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Ein Schuh für Schäuble

Winnenden – Killerspiele

Donnerstag, 10. Februar 2011 von Benjamin

Scheinbar wird immernoch das Verbot sogenannter „Kilerspiele“ gefordert um Amokläufe zu verhindern.

Gut, der Vater wusste von den Mordphantasien seines Sohnes, hat ihn mit zum Schießtraining genommen und seine Waffen und Munition nicht weggeschlossen, aber die Computerspiele, die waren Schuld.

Die Angehörigen der Opfer wollten eine Gefängnisstrafe für den 52-Jährigen erreichen. Damit solle nicht zuletzt ein Zeichen gegen Gewalt, Killerspiele und privaten Waffenbesitz gesetzt werden.
….

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=7605032/1v5i514/index.html

Chronik der Sicherheitsgesetze – Der Weg zum Antiterrorstaat

Dienstag, 20. April 2010 von Benjamin

Die Taz hat eine wunderschöne Zusammenfassung der Sicherheitsgesetze gemacht.

Es zeigt sich sehr schön, wie aktiv Schäuble war/ist und dass wir dringend einen neuen Weg einschlagen müssen, um die Demokratie zu bewahren.

13000 Terrorverdächtige nach einem Jahr!!!

Inzwischen dürften da 80% der Blogger drinstehen. (nur eine Vermutung)

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-weg-zum-antiterrorstaat

Der Weg zum Antiterrorstaat

Seit 2001 wurden fast im Jahresrhythmus neue Strafvorschriften und Befugnisse für die Sicherheitsbehörden beschlossen. Obowohl es aus der RAF-Zeit noch genug gab. Ein Überblick.

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-weg-zum-antiterrorstaat

Killerspiele machen keine Amokläufer

Dienstag, 30. März 2010 von Benjamin

sagt zumindest die Wissenschaft:

http://derstandard.at/1269448355133/Gewalt-und-Computer-Killerspiele-machen-keine-Amoklaeufer

Wissenschaftler: Spiele können keine Ursache sein

Von „Gewaltverherrlichung“ ist die Rede, „das kann nicht gut für junge Menschen sein“, „Killerspiele konditionieren Heranwachsende zur Gewalt“, „so ein Blödsinn, ich erschieße jeden Tag Computergegner und bin dennoch Pazifist“ – wenn man einen Blick in die Foren zu Berichten wirft, die über die aktuellen Entwicklungen in der so genannten „Killerspiel-Debatte“ berichten, hat man das Gefühl, es gäbe gar keinen richtigen Diskurs. Hier gibt es lediglich zwei Seiten mit zwei vorgefertigten Meinungen. Allerdings scheint dies nicht nur auf Konsumentenseite so zu sein, selbst Entscheidungsträger und Politiker argumentieren, als ob sie von Meinungen, anstatt Erkenntnissen getrieben würden. Bei jedem Amoklauf eines Jugendlichen wird sofort nachgeforscht, ob der Täter vielleicht brutale Computerspiele konsumiert hat. Allein schon die Bezeichnung „Killerspiel“ impliziert bereits Negatives, aber ist dies auch nur Ansatzweise gerechtfertigt?

Fraglich sei, so Prof. Wagner abschließend, ob es überhaupt strengerer Auflagen bedarf. „Meiner Meinung nach reicht die derzeitige Gesetzeslage durchaus aus. Es ist ja auch jetzt schon möglich, Inhalte unter gewissen Umständen entweder zu verbieten und unter einen strengen Jugendschutz zu stellen.“ Videospiele als Sündenbock darzustellen, mache jedenfalls weder aus wissenschaftlicher, noch aus pädagogischer Sicht einen Sinn.

(Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 28.3.2010)

http://derstandard.at/1269448355133/Gewalt-und-Computer-Killerspiele-machen-keine-Amoklaeufer

Erklärung sogenannter Killerspiele

Donnerstag, 06. August 2009 von Benjamin

Innenminister fordern Verbot von „Killerspielen“

Freitag, 05. Juni 2009 von Moritz

„Laut den Politikern kann eine solche Maßnahme Amokläufe verhindern. Sie wollen noch vor der Bundestagswahl sowohl Herstellung als auch Verbreitung untersagen.

Die Frühjahrskonferenz der Innenminister ist mit dem Beschluss zu Ende gegangen, sobald wie möglich ein Verbot von „Killerspielen“ umzusetzen. Die Innenminister der 16 Länder und Wolfgang Schäuble (CDU) als Vertreter des Bundes verstehen darunter Computerspiele, „bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist“.

Ein solches Verbot kann nach Ansicht der Politiker zukünftig Amokläufe verhindern. „Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt“, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) gegenüber „Welt Online“. Bislang gibt es allerdings keine wissenschaftlich gesicherten Studien, dass solch ein Zusammenhang besteht.

Schünemann forderte den Bundestag auf, das Herstellungs- und Verbreitungsverbot noch vor der Bundestagswahl zu ermöglichen. „Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt.“

Die Frühjahrskonferenz der Innenminister hatte mit dem Wunsch nach einer „Ermächtigungsgrundlage“ im Kampf gegen Internetkriminalität begonnen.“ zdnet.de, 05.06.2009

 

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