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Ein Schuh für Schäuble

Not my President

Dienstag, 01. Juni 2010 von Benjamin

Chronik der Sicherheitsgesetze – Der Weg zum Antiterrorstaat

Dienstag, 20. April 2010 von Benjamin

Die Taz hat eine wunderschöne Zusammenfassung der Sicherheitsgesetze gemacht.

Es zeigt sich sehr schön, wie aktiv Schäuble war/ist und dass wir dringend einen neuen Weg einschlagen müssen, um die Demokratie zu bewahren.

13000 Terrorverdächtige nach einem Jahr!!!

Inzwischen dürften da 80% der Blogger drinstehen. (nur eine Vermutung)

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-weg-zum-antiterrorstaat

Der Weg zum Antiterrorstaat

Seit 2001 wurden fast im Jahresrhythmus neue Strafvorschriften und Befugnisse für die Sicherheitsbehörden beschlossen. Obowohl es aus der RAF-Zeit noch genug gab. Ein Überblick.

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-weg-zum-antiterrorstaat

Zugangserschwernisgesetz in Kraft

Mittwoch, 17. Februar 2010 von Benjamin

Hat Zensursula jetzt gewonnen?

http://www.netzpolitik.org/2010/bundespraesident-hat-zugangserschwerungsgesetz-unterschrieben/

Auf jeden Fall solltet ihr dringend eure DNS Server umstellen.

Empfehlung:

http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/

Liste frei verwendbarer DNS-Server

Die folgenden Nameserver können als Ersatz der Provider-eigenen Nameserver verwendet werden (zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Liste, keine Garantie wie lange sie frei verfügbar sind)

  • 85.214.73.63 (anonymisierungsdienst.foebud.org)
  • 204.152.184.76 (f.6to4-servers.net, ISC, USA)
  • 2001:4f8:0:2::14 (f.6to4-servers.net, IPv6, ISC)
  • 194.150.168.168 (dns.as250.net; anycast DNS!)
  • 213.73.91.35 (dnscache.berlin.ccc.de)
  • 80.237.196.2
  • 194.95.202.198

Eine weitere Liste wird vom OpenNIC Project – einer Organisation zum Aufbau eines von der ICANN alternativen DNS root Systems – betrieben.

Wer noch weitere unzensierte und frei verwendbare DNS-Server kennt, kann uns gerne über mail@ccc.de die Infos zukommen lassen, wir werden sie gerne hier aufnehmen.

Wenn es nicht anderst geht:

http://www.opendns.com/start/
http://code.google.com/intl/de-DE/speed/public-dns/docs/using.html

Zensursula Chronik

Montag, 21. September 2009 von Benjamin

Daniel Schulz von pressesschauer.de hat in einer beeindruckenden Fleißarbeit die ganze Entwicklung bis zur Verabschiedung des “Zugangserschwerungsgesetzes” mal auf 35 Seiten aufgeschrieben und das Ganze sogar mit einem Index versehen:

Seit November letzten Jahres verfolge ich nun die politischen Bestrebungen die Kinderpornographie mittels Internetsperren einzudämmen. Da ich die von Ursula von der Leyen vertretene Herangehensweise als problematisch für Grundrechte erachte und mich selbst als Zeitzeuge sehe, habe ich angefangen die Ereignisse chronologisch aufzuarbeiten und zusammenzufassen. Herausgekommen ist ein 35-seitiges PDF, das die Vorkommnisse von November bis zur Verabschiedung des Zugangserschwerungsgesetzes durch den Deutschen Bundestag beschreibt.

Zensursula eine Rückschau

Es handelt sich dabei um einen ersten Wurf. Für Anregung und/oder Kritik einfach einen Kommentar hinterlassen oder mir eine E-Mail schreiben.

via Netzpolitik.org

aspekte (ZDF) – Beitrag zum Zugangserschwerungsgesetz – 31.07.2009

Samstag, 01. August 2009 von Moritz

Teure Netzsperren

Mittwoch, 29. Juli 2009 von Moritz

Technik für «Zensursula»-Sperren kommt teuer
Auch wenn die Politik es gern so hätte: Zum Nulltarif sind die Internet-Sperren gegen Kinderpornografie natürlich nicht zu haben. Der Verband der Netzprovider rechnet mit einem hohen Betrag, der «zum Fenster rausgeschmissen» werde.

Die deutschen Netzprovider rechnen mit hohen Kosten für den Aufbau der Technik, um die vom Bundestag beschlossenen Internet-Sperren gegen Kinderpornografie umzusetzen. «Wir gehen beim derzeitigen Umfang von einem dreistelligen Millionenbetrag aus, der gerade in einer Finanzkrise zum Fenster rausgeschmissen wird», sagte Michael Rotert, der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft eco e.V., der Berliner «tageszeitung» (taz).

Der Mitteleinsatz lasse sich nicht genau bestimmen, denn das hänge stark von der Netzinfrastruktur und Größe des jeweiligen Providers ab, erläuterte Rotert. «Natürlich will der Staat dies alles zum Nulltarif und verweist hier wie bei allen anderen Maßnahmen auch bei den Providern auf die Bürgerpflicht», beklagte sich der eco-Vorsitzende.

Zugleich gab Rotert einen Einblick in die auf den Weg gebrachte Umsetze des äußerst umstrittenen Zugangserschwerungsgesetzes, das in der Öffentlichkeit vor allem durch das Vorhaben bekannt ist, User, die auf eine Website mit kinderpornografischem Inhalt surfen wollen, auf eine andere Domain umzuleiten, so dass die User dann ein «Stopp-Schild» sehen. Zugleich soll das Bundeskriminalamt (BKA) Zugriffsdaten erhalten, um festzustellen, wer da versucht hat, zu kinderpornografischem Material zu gelangen.

«Liste bald im Netz zu finden»
Das Gesetz verpflichtet Zugangsprovider mit mehr als 10.000 Kunden dazu, den Zugriff auf Websites zu sperren. Dazu erstellt das BKA eine Sperrliste, auf der Domainnamen, IP-Adressen und URLs geführt werden. Laut Rotert musste das BKA «fast schon überredet werden, die Sperreinträge nicht als Excel-Liste zu schicken». Die Provider bräuchten ein verschlüsseltes Format, das die automatisierte Übernahme ermögliche.

Gleichwohl geht der Verbandsvorsitzende davon aus, dass die Liste «wie auch in anderen Ländern, in denen geblockt wird, innerhalb kürzester Zeit im Netz zu finden sein dürfte». Zudem lägen nach der Kinderpornografie weitere Forderungen auf dem Tisch, etwa Glücksspiele im Internet, rechtsradikale Websites und illegale Downloads. Die Zahl der Einträge auf Sperrlisten sei aber endlich, «denn irgendwann geht die Bandbreite in die Knie, weil das Netz nur mit Nachschauen beschäftigt ist, ob der Eintrag umgelenkt werden muss».

«Eine Verhöhnung der Wähler»
Rotert erneuerte die scharfe Kritik an dem Gesetz, das von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) angestoßen worden war. «Genau dieses Thema (Kinderpornografie, d. Red.) und die Opfer für den Wahlkampf zu missbrauchen und dabei mit den Sperren noch nicht einmal Opferschutz oder Täterverfolgung zu bieten, ist eher eine Verhöhnung der Wähler, als solide und bürgerfreundliche Politik», kritisierte der Internet-Experte.

Gegner des Gesetzes warnen stets, dass die Maßnahme lediglich Kinderporno-Websites verhülle, aber eben nicht dauerhaft aus dem Netz entferne. Damit werde gegen die Herstellung von Kinderpornografie nichts getan, es sei reine Symbolpolitik.

Zudem ließen sich die Sperren selbst von Laien relativ einfach umgehen, argumentieren Kritiker. So würden vom BKA nur die Unbedarften registriert, die – womöglich nur aus Versehen – auf eine verbotene Website surfen und dann zum «Stopp-Schild» geleitet und beim BKA dann registriert werden. Die Pädophilen, die mit einfachen Tricks das Umleiten umgehen, werden dagegen nicht vom BKA festgestellt. Mit dem Thema versucht im laufenden Bundestagswahlkampf vor allem die neue Piraten-Partei zu punkten. (nz)“

Die Sperren öffnen also nicht nur das Tor für weitere, sondern sind auch noch teuer und verlangsamen das Internet- gut gemacht, Bundestag!

Zensursula Rocksong

Montag, 13. Juli 2009 von Moritz

Zensursula das Lied

Dienstag, 23. Juni 2009 von Moritz
 

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