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Ein Schuh für Schäuble

Netznazis an der Wurzel packen | 2

Dienstag, 01. April 2014 von Moritz

Wolfgang hat es getan – er hat einen #Hitlervergleich gebracht:

Hitlers Handlungen ≙ Putins Handlungen

Wäre da nicht der Genitiv, dann wäre Putin ein Hitler 2.0. Ist das jetzt geschichtlich angebracht, steigt bald die Stromrechnung, ist an all dem Schäuble Schuld? Wer ist für Putin und wer für Schäuble? Was sagen Gerhard und Kristina Schröder dazu? Schauen wir uns lieber ein paar einfache Beispiele von Leuten an, bei denen Hitlervergleiche weniger kompliziert ausfallen müssen:

Ich bin kein Rassist, aber…

Und weil selbst mir das für heute an rechten Unsympathen genügt – schlicht zwei Fortbildungshinweise für die alltägliche Praxis:

Critical Whiteness:

Netznazis an der Wurzel packen | 1

Dienstag, 25. März 2014 von Moritz

Wolfgang Schäuble – unser guter Freund – hat so einiges zum Diskurs über sog „Ausländer“ beigetragen:

„Wir haben offene Grenzen, die Leute melden sich oft nicht an und nicht ab. Wir wissen wahrscheinlich genauer, wie viel Schweine und Rinder hier leben, weil es da auch kein Datenschutzproblem gibt.“ – Rheinische Post, 23. Dezember 2006

Wenn es notwendig wird rudimentäre Menschenrechte einzuklagen und mensch täglich den rassistischen Normalzustände vor der Haustür begegnet, obwohl diese per Grundgesetz nicht geduldet werden dürften, dann ist es notwendig gegen Diskurskurver wie Schäuble weiterzumachen. Wer hätte gedacht, dass der nach der Innenministernummer jetzt so lange für Finanzen zuständig ist. Wer kontrolliert die Kontrolleure. Ich scheiße auf „zirkulären Migration“ – Bleiberecht für alle! Außen und Innen? Alle Länder spinnen… Ich attestiere Wolfgang mit seiner Politik Hass und Rassismus konjunkturell voranzutreiben. Ab jetzt gibt es hier daher einmal die Woche einen Beitrag dazu, wie man Nazis im Netz an der Wurzel packt – ernst – ideenreich – humorvoll:

Netznazis an der Wurzel packen (NNADWP 1) heute mit:

  • Einer Leseempfehlung für euch. Und zwar eine Artikelreihe in der neuen Ausgabe (pdf) der analyse&kritik. Haha – schon bemerkt? Guter Journalismus kostet in diesem Fall etwas – lohnt sicher aber auf jeden! Auf Seite 28 gehts um Bürgernazis und Nazibürger und die rassistische Mobilisierung in Schneeberg im Erzgebirge. Ein Plädoye in Naziareas neben konkretem „Antifa heißt Angriff“ eine „kritische Zivilgesellschaft“ zu etablieren, um dauerhaft arbeiten zu können. „Die FlüchtlingsgegnerInnen auf Facebook – Wie funktioniert die Hetze im Netz, und was könnten Gegenstrategien sein?“ ist einer der Zeitungsartikel, die ich mehrfache lesen werde! Zuerst vollzieht die lesende Person die Argumente der HeimgegnerInnen: „Appell“, „Deutschland zuerst“, „Wirtschaftsflüchtlinge“, „Überfremdung“, „nicht hier“, „böse Medien“ und „Meinungsfreiheit“. Geraten wird eine emotionale Auseinandersetzung mit diesen rechten Links: „Lächerlich machen!“, „positive Erwartungen“ und „immunisieren“. Holt euch die Ausgabe bei einem Kiosk eurer Wahl ab.
  • Nachdem mich jetzt mehrere Personen auf diese wunderbare Seite aufmerksam gemacht haben, will ich sie euch nicht vorenthalten: http://lookismusgegenrechts.tumblr.com/
  • Dokumentation betreiben auch die Facebookgruppen Kartoffeln im Netz und deutsche Zustände: https://www.facebook.com/KartoffelnimNetz?fref=ts und https://www.facebook.com/DeutscheZustaende
  • Und zum Abschluss stumpfe Nazibeats – Nazirap mit „zweitausend Fürzn (?)“: https://www.youtube.com/watch?v=SG__TL1X-ls und die Recherche von Berlin rechtsaußen dazu.

Kauder aus der Mode

Mittwoch, 03. August 2011 von Moritz

Endlich traut sich ein CDU Mensch mal das auszusprechen, was die anderen immer schon gedacht haben:

“Es ist Mode geworden, die Freiheitsrechte des Bürgers in den Vordergrund zu stellen.” Siegfried Kauder

Siegfried Kauder, CDU, Freiheit, Sicherheit, modegeworden

http://netzpolitik.org/2011/remix-freiheitsrechte-sind-mode/

Überwachungsapparat kurz vor Datenstripteas

Dienstag, 19. Juli 2011 von Moritz

Mit Genugtuung habe ich gelesen, was in letzter Zeit mit den Daten von Zoll und der Bundespolizei passiert ist. Den Überwacher_innen hat man wohl den kompletten Netzwerkverkehr eines Jahres mitgeschnitten. Ich bin gespannt, wie die sonst so gewaltbereiten Diener_innen Deutschlands da stehen, wenn es heißt: Hose runter – Daten frei, denn die n0-N4m3 Cr3w droht mit der Veröffentlichung, sollte es zu einer weiteren Festnahme kommen.

Es ist also nicht mehr allein eine Schlacht auf der Straße oder auf Castorschienen, bei der die Bundespolizei mit Panzerung in Straßenpanzern auffährt und wahrlos die Masse knechtet, nur um die Kapitalinteressen der Atomlobby durchzusetzen. Zuschlagen und Pfefferspray in die Augen – immerhin besser als ein voll aufgedrehter Wasserwerferstrahl ins Gesicht – keinerlei Rücksicht auf Menschen. Wenn Knüppel auf Knochen trifft ist das eine ganz andere Nummer, als wenn mit gleichen Waffen gekämpft wird. Denn was ist schon ein vollgepanzerter Bulle mit Knüppel und Pfefferspray vor einem Flachbildschirm: Nichts!

Ich möchte hiermit nicht zum Hacken oder Straftaten aufrufen, aber ich bin begeistert. Damit der Bundesinnenminister Friederich jetzt nicht zum Wüterich wird, obwohl nach Aussagen des BKA „keine Manipulationen bekannt“ und alle Behörden „voll funktionsfähig“ seien, hat er jetzt alle Sicherheitsbehörden nach Berlin geladen. Viel Glück Überwachungsstaat.

The #OpNewblood Super Secret Security Handbook

Donnerstag, 09. Juni 2011 von Benjamin

HowTo: Daten sicher schützen

Samstag, 03. Juli 2010 von Benjamin

Wie verhindert Mann oder Frau, dass jemand anderes auf die privaten Daten auf der Festplatte zugreifen kann?

Truecrypt benutzen:
Anscheinend verzweifelt daran sogar das FBI:
http://derstandard.at/1277336831638/FBI-beisst-sich-an-verschluesselten-Festplatten-die-Zaehne-aus

Ist natürlich keine Garantie, da der Fall ihnen vllt. nicht wichtig genug war, oder sie Gegner in Sicherheit wiegen wollen …
Jedoch sollte die Paranoide Einstellung keine Möglichkeit des Knackens mehr liefern.
Sicheres Passwort natürlich vorausgesetzt !

Anleitung: http://www.fixmbr.de/truecrypt-anleitung/

oder einfach ein komisches Kabel benutzen:

Sicherheit eigentlich 0% aber funktioniert natürlich nur dank Dummheit
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/06/25/kein-anschluss/

BITKOM: Knapp 40 Prozent der Deutschen geben Passwörter weiter

Samstag, 05. Juni 2010 von Benjamin

Quellen:
http://www.gulli.com/news/bitkom-viele-deutsche-geben-ihre-passw-rter-weiter-2010-06-04
http://www.bitkom.org/64118_64114.aspx

Knapp 40 Prozent der Deutschen geben Passwörter weiter

  • Ostdeutsche etwas misstrauischer als Westdeutsche
  • BITKOM empfiehlt Passwort-Safes zu sicher Schlüsselverwaltung

Berlin, 3. Juni 2010 – Die Deutschen gehen recht freizügig mit ihren Passwörtern um. 37 Prozent geben private Passwörter für ihren PC, Internet-Seiten und Co. an andere weiter. Auch am Arbeitsplatz vertraut jeder Dritte berufliche Passwörter anderen Personen an. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Dass die Bürger ihren Mitmenschen vertrauen, ist zwar grundsätzlich ein positives Zeichen – Passwörter sollten aber nur in Ausnahmesituationen weitergegeben werden“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. „In Einzelfällen kann eine zeitlich begrenzte Weitergabe des Passworts an vertrauenswürdige Personen, z.B. für Wartungsprozesse, notwendig sein. Es sollte dann jedoch zeitnah das bisherige Passwort gegen ein neues getauscht werden. Grundsätzlich empfehlen wir größtmögliche Zurückhaltung.“

http://www.bitkom.org/64118_64114.aspx

ReclaimPrivacy – Facebook Privatsphärencheck

Montag, 17. Mai 2010 von Benjamin
Facebook Privatsphärencheck leichtgemacht.
Unter ReclaimPrivacy.org kann man sich ein sog. Bookmarklet in die Broserleiste ziehen, dass dann von dort ausgeführt wird.
(Die Daten bleiben bei euch)
Die Einstellungen von Facebook können nach dem Check auch einfach geändert werden.
Das ganze Projekt ist OpenSource und mehr als eine Empfehlung !!!
http://www.reclaimprivacy.org/
http://www.golem.de/1005/75158.html
Update:
Das Projekt wurde eingestellt: siehe –> http://comparitech.net/reclaimprivacy

Schon wieder Nacktscanner

Montag, 10. Mai 2010 von Benjamin

In Miami wurde ein Flughafen-Security verhaftet, weil er einen Kollegen zusammengeschlagen hat

Warum?

Weil sein Kollege sich mit einem Nacktscannerbild über seinen kleinen Penis lustig gemacht hat.

Aber bei unseren geht das ja nicht und das kann man überhaupt nicht erkennen – usw.

http://blog.fefe.de/?ts=b51a56fa

Rückschau

Montag, 19. April 2010 von Benjamin

nachdem hier am Wochenende nichts geschrieben wurde, hier die Rückschau:

Die Amerikanische Regierung sitzt auf über 2000 Nacktscannerbildern, ja genau die, die bestimmt nicht gespeichert und übermittelt werden können.

Cecilia Malmström hat in ihrem FAZ-Interview vom 14.04 zwar echte Zahlen benutz, jedoch waren diese absolut veraltet und sie hatte nochnichteinmal die Verantwortlichen gefragt, ob das die richtigen Zahlen sind.

Ein Schuh für die Bahn – ICE verliert Tür – bei voller Fahrt

Update der Liste folgt noch

 

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