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und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

Ein Schuh für Gutti – wegen Rücktritt (wohl) abgesagt

Freitag, 25. Februar 2011 von Benjamin

Klickt einfach bei  http://oliver-wellmann.de/wellmanns-wilde-wochen/aktion-ein-schuh-fur-guttenberg/ vorbei.

Ein Schuh für Gutti

 

Adresse:

karl-theodor.guttenberg@bundestag.de
Bundesministerium der Verteidigung
Leiter des Presse- und Informationsstabes
z.H. Dr.a.D. Frhr.zu Guttenberg
Stauffenbergstr. 18
10785 Berlin

 

Passend dazu: http://blogs.taz.de/hausblog/2011/02/23/wir_haben_abgeschrieben/

Weiteres zu Guttenberg:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34259/1.html

Bilder von der Demo gegen Gutti http://www.metronaut.de/berlin/guttbye-demo-gegen-guttenberg-sammlung-von-nachrichten-links-fotos-video/

Lügen haben Gel im Haar

Eine Schäublone haben wir auch noch im Netz gefunden:
Schablone von Guttenberg - Abstrus

Die berühmtesten Schuh-Szenen der Welt

Donnerstag, 14. Oktober 2010 von Benjamin

danke ARD 🙂

UN-Vollversammlung am 13. Oktober 1960: Als der philippinische Delegierte Lorenzo Sumulong der Sowjetunion vorwarf, die osteuropäischen Völker zu unterdrücken, rastete der sowjetische Ministerpräsident Nikita Chruschtschow aus.

Ob Chruschtschow bei seinem denkwürdigen Auftritt vor der UN-Vollversammlung lediglich zornentbrannt mit seinem rechten Schuh in der Hand herumfuchtelte oder ihn tatsächlich aufs Pult vor ihm schlug – darüber gehen heute die Meinungen der Historiker auseinander. Klar aber ist, dass Chruschtschow einen filmreifen Wutausbruch hinlegte.

http://www.tagesschau.de/schlusslicht/chruschtschow106.html

Schuhattacken weltweit:

Bush duckt sich weg (Archivbild 14.12.2008) (Foto: picture-alliance/ dpa)
Nicht der Politiker selbst, sondern ein Pressevertreter greift 2008 zum Schuh: US-Präsident George W. Bush spricht gerade auf einer Pressekonferenz, als plötzliche der irakische Journalist Montasser al Saidi seinen Schuh nach ihm wirft und brüllt: „Dies ist dein Abschiedskuss, du Hund!“ Bush nimmt die Attacke sportlich und duckt sich weg, in der arabischen Welt wurde al Saidi als Held gefeiert. Ein Jahr später wird auch der chinesische Staatschef Wen Jiabao mit einem Schuh beworfen, als dieser einen Vortrag an der Universität Cambridge hält. Diesmal ist ein Student der „Pantoffelheld“.

Ein Schuh für Rainer Brüderle

Mittwoch, 22. September 2010 von Benjamin

Noch ein Schuh für die Bahn

Dienstag, 20. April 2010 von Benjamin

Die Zeit über die Berliner S-Bahn

Versagende Bremsen, brechende Räder, Unfälle mit Verletzten: Die Berliner S-Bahn ist marode, kaputtgespart für die Rendite des Mutterkonzerns Deutsche Bahn. Ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn ein Verkehrsunternehmen für die Börse fit gemacht werden soll

http://www.zeit.de/2010/16/DOS-Berliner-S-Bahn?page=all

Meine Forderung: Macht endlich die Manager haftbar !!! – Die kassieren ja auch jede Menge Geld für ihre Entscheidungen, also sollten sie auch die Suppe auslöffeln.

Rückschau

Montag, 19. April 2010 von Benjamin

nachdem hier am Wochenende nichts geschrieben wurde, hier die Rückschau:

Die Amerikanische Regierung sitzt auf über 2000 Nacktscannerbildern, ja genau die, die bestimmt nicht gespeichert und übermittelt werden können.

Cecilia Malmström hat in ihrem FAZ-Interview vom 14.04 zwar echte Zahlen benutz, jedoch waren diese absolut veraltet und sie hatte nochnichteinmal die Verantwortlichen gefragt, ob das die richtigen Zahlen sind.

Ein Schuh für die Bahn – ICE verliert Tür – bei voller Fahrt

Update der Liste folgt noch

Ein Stiefel für Censilia

Donnerstag, 15. April 2010 von Benjamin

Von Netzpolitik.org

Anläßlich der Aussage von EU-Kommissarin Cecilia Malmström im gestrigen FAZ-Interview, in den USA würden Webseiten mit Kinderpornographie nicht zeitnah gelöscht …

Im vergangenen Sommer hat eine deutsche Internet-Meldestelle 144 kinderpornographische Websites zurückverfolgt, 110 davon waren in Amerika. Man hat versucht, diese Seiten über das Providernetzwerk „Inhope“ zu löschen. Doch auch nach mehr als zwei Monaten waren noch mehr als die Hälfte dieser Seiten online abrufbar.

(Quelle: FAZ vom 14.04.2010, S. 5, Online auch im FAZ.net)

… habe ich bei den Betreibern der drei in Frage kommenden Internet-Meldestellennachgefragt, ob sie die Angaben der EU-Kommissarin bestätigen können bzw. woher diese Zahlen stammen.


www.netzpolitik.org/2010/failed-state-usa-censilia-und-die-meldestellen/

Die Moral, jeder der sich schon gemeldet hat, hat keinen Schimmer, woher die Zahlen stammen sollen.

Ein Schuh für Facebook

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

Anscheinend gab es gestern eine „kleine“ Panne bei Facebook.

Es waren anscheinend 400mio-Email-Adressen öffentlich sichtbar

http://yuccatree.de/2010/03/facebook-panne-400-millionen-e-mail-adressen-zeitweise-offentlich/

Immer wieder Facebook: Offenbar gab es gestern Abend eine Panne, die bewirkte, dass die E-Mail-Adressen aller 400 Millionen Facebooknutzer öffentlich auf den Profilseiten sichtbar waren, während man gleichzeitig für etwa 30 Minunten keine Privacy-Einstellungen mehr vornehmen konnte, um das zu ändern.

Bei  http://www.come-on.de/

gibt es eine Anleitung sich selbst zu schützen:

So schützen Sie sich

Nicht alles gehört ins Netz: Halten Sie sich bei der Angabe persönlicher Daten wie Adresse und Telefonnummer zurück. Achten Sie bei der Profileinstellung darauf, wer Bilder und Kontaktdaten sehen darf. Richten Sie sich eine E-Mail-Adresse nur für
Netzwerke und ähnliches ein.

Freunde auswählen: Nehmen Sie nicht jede Kontaktanfrage an. Kriminelle könnten so Ihre persönlichen Angaben ausspionieren.

Sicheres Passwort: Beliebt aber unsicher sind Passwörter wie „123456“ oder der eigene Name. Besser ist eine Kombination aus Buchstaben und Ziffern, mindesten sechs Zeichen lang, so wie 1hb904tm. Nicht das gleiche Passwort für alle Netz-Anwendungen verwenden.

Vertraulich bleiben: Offenbaren Sie keine vertraulichen Details über Ihre Arbeit oder Ihren Arbeitgeber. Wenn Sie mit Ihrem Chef in einem Netzwerk befreundet sind, sollten Sie sich genau überlegen, was Sie über Ihre Freizeit preisgeben.

Kontrolle: Geben Sie bei Google regelmäßig ihren vollständigen Namen in Anführungszeichen ein und kontrollieren, was Sie über sich selbst finden.

Unsere Meinung dazu:

  • Eine eigene Emailadresse für wichtige Dinge einrichten
  • lieber nicht auf Google suchen, sondern z.B. auf ixquck
    (Unser Artikel dazu)

Ein Schuh für den Verfassungsschutz

Freitag, 12. März 2010 von Benjamin

Unserem Verfassungsschutz sollten dringend unabhängige Leute auf die Finger schauen (und klopfen), so etwas darf nicht geschehen

http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/unter-extremismusverdacht/

Unter Extremismusverdacht

Eine tschetschenische Familie soll abgeschoben werden. Die Behörde wertet die Anwesenheit des Familienvaters in einem gemeinnützigen Kulturverein als Terror-Bekenntnis.

Pikanter Hintergrund des Falls: Nach Informationen der taz versuchte der Verfassungsschutz seit 2008 mehrfach, Evloev als Informanten zu gewinnen, forderte ihn auf, die Besucher der Moschee auszuforschen. Erst nachdem Evloev mit der Begründung abgelehnt hatte, er habe keine Kontakte zu militant-islamistischen Szene, könne diese also auch nicht bespitzeln, lief die Abschiebemaschinerie an. Denn noch Anfang 2008 hatte die Ausländerbehörde dem Anwalt der Familie schriftlich mitgeteilt: „Wir sagen ihnen hiermit verbindlich zu, ihren Mandanten die begehrten Aufenthaltserlaubnisse“ nach der so genannten Altfallregelung zu erteilen.

http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/unter-extremismusverdacht/

Der Schuhwurf

Donnerstag, 28. Januar 2010 von Benjamin

etabliert sich langsam aber sicher als internationales Zeichen des Protests.

http://derstandard.at/1263706120591/Israel-Oberste-Richterin-im-Gerichtssaal-geschuht

Es geht um Israels oberste Richterin

Zu weltweiter Bekanntheit gelangte der „Schuhwerfer von Bagdad“. Der irakische Journalist Muntazer al-Zaidi (Montasser al-Saidi) hatte im Dezember 2008 während einer Pressekonferenz seine Schuhe in Richtung des damaligen US-Präsidenten George W. Bush geworfen. Vielerorts folgten Demonstranten seinem Beispiel, nicht nur im Nahen Osten, auch in London, Paris oder Washington. Mit Schuhen beworfen zu werden, wird in arabischen Ländern als schwere Beleidigung angesehen.

GZSZ in der Politik

Dienstag, 01. Dezember 2009 von Benjamin

Netzfundstück

http://www.spreeblick.com/2009/11/30/idee-fur-eine-neue-soap-gute-seiten-schlechte-seiten/

Idee für eine neue Soap: Gute Seiten, schlechte Seiten

Ich hatte gerade eine super Idee für eine TV-Soap, eine Art Politik-Sitcom mit einem Hauch Nahzeit-Science-Fiction und ich muss diese Idee unbedingt aufschreiben, damit ich sie nicht vergesse. Die Serie, Arbeitstitel „Gute Seiten, schlechte Seiten“, soll wegen der höheren Identifikationsmöglichkeit in Deutschland spielen, und der Grundplot ist schnell erzählt:

kleiner Tipp –> Weiterlesen

 

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