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Ein Schuh für Schäuble

Browserentleerung

Mittwoch, 17. August 2011 von Benjamin

Eine Sammlung von allem was sich so angesammelt hatte – mit Kommentar 🙂

 

Die öffentlich Rechtlichen und das Internet, eine Analyse mit Lösungsvorschlägen und ein wenig Rant

http://dirk-baranek.de/internet/dem-offentlich-rechtlichen-informationsauftrag-in-echtzeit-nachkommen/

 

Hachja, der Verfassungsschutzbericht in den Medien – Bis sich die Balken strecken – ähm Biegen…

http://www.bildblog.de/31601/bis-sich-die-balken-strecken

passend: Spiegel über die „pöhse“ Gefahr aus dem Internet

http://www.volkersworld.de/2011/07/05/spiegel-titelstory-wie-man-aus-einer-mucke-einen-elefanten-macht/

 

Rant über den Bundesunfreiwilligendienst, den die CDU btw. für Harz4-EmpfängerInnen attraktiver machen will

https://janschejbal.wordpress.com/2011/07/01/bundes-un-freiwilligendienst/

 

Rant zum Thema – die Politik ist auf dem rechten Auge blind

http://todamax.kicks-ass.net/blog/2011/rechts-zwei-drei-vier/

 

Scheiß Impfgegener – haltet das Maul, ernsthaft

http://blog.esowatch.com/?p=3635

 

Überwachung:

G8 Gipfel Heiligendamm – Rasterfahndung at its best

http://www.heise.de/tp/artikel/35/35043/1.html

 

Rasterfahndung Dresden: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/07/27/ein-instrument-der-verdachtsgenerierung/

 

Gib uns deine DNA wenn du unschuldig bist – warum???

http://www.wort-schuetzen.de/wp/?p=4083

 

HowTo remain Anonymous – http://rz.koepke.net/2011/07/15/paranoia-oder-wie-entziehe-ich-mich-weitgehend-der-uberwachung/

Welche Überwachungsgesetze haben wir eigentlich in Deutschland

http://www.internet-law.de/2011/07/wie-die-ermittlungsbehorden-die-telekommunikation-uberwachen.html

 


Eine übersicht über Verfassungswidrige Gesetze:

http://www.winniewacker.de/bverfg.htm

 

DDOS strafbar? – Vermutlich schon 🙁

http://www.internet-strafrecht.com/distributed-denial-of-service-ddos-attacken-strafbar-oder-nicht/internet-strafrecht/internetstrafrecht/

 

Zur Erheiterung:

Downloader gehen öfters ins Kino

http://www.heise.de/tp/blogs/6/150152

Na dann waren immerhin die Raubkopierer sind Verbrecher Spots richtig platziert 🙂

 

und geben mehr Geld für Musik aus: http://www.heise.de/tp/blogs/6/150213

SIGINT 2010: musikindustrie widerlegt sich selbst

Montag, 28. Juni 2010 von Benjamin

Wissenschaftliche Analyse der Thesen und Zahlen der Musikindustrie zu den Raub-Mord-Terrorunterstützungs-Kopierern.

http://reaktanz.de/blog/?e=110

theorie

wissenschaftliche arbeiten beginnen üblicherweise mit einer theorie, für die man dann belege zu liefern hat. die theorie, um die es uns hier gehen soll, stammt aus den kreisen der musikindustrie und wird etwa seit dem auftreten von napster 1998/99 diskutiert. sie lautet: der massenhafte download urheberrechtlich geschützer musikwerke über peer-to-peer-netze (p2p, „tauschbörsen“) füge der musikindustrie immensen finanziellen schaden zu. um diesen schaden zu begrenzen müsse man mit allen rechtlichen mitteln gegen illegale downloads vorgehen.

hypothesen

aus der theorie lassen sich im nächsten schritt hypothesen ableiten, die so exakt formuliert sind, daß sie sich empirisch überprüfen lassen. man stellt also konkrete behauptungen auf, die sich bestätigen müßten, wenn die theorie stimmt. solange diese bestätigung nicht möglich ist, muß man bei der sogenannten nullhypothese bleiben: daß der vermutete effekt oder zusammenhang doch nicht existiert.

konkrete hypothesen, die sich aus der p2p-theorie der musikindustrie ableiten lassen, sind:

  • je mehr illegal heruntergeladen wird, desto weniger CDs werden gekauft
  • je mehr illegal heruntergeladen wird, desto geringer sind die umsätze der musikindustrie
  • je effektiver das rechtliche vorgehen ist, desto weniger illegale downloads gibt es


http://reaktanz.de/blog/?e=110

Linksammlung

Donnerstag, 03. Juni 2010 von Benjamin

EU-Parlament soll Filesharing kriminalisieren – Gallo-Report

Montag, 31. Mai 2010 von Benjamin

http://www.golem.de/1005/75463.html

Morgen wird der Rechtsausschuss des EU-Parlaments über den Entwurf des so genannten Gallo-Reports abstimmen. In dem nach ihr benannten Report fordert die französische EU-Abgeordnete Marielle Gallo, dass die EU die Verletzungen geistiger Eigentumsrechte stärker verfolgt. Morgen ist ein entscheidender Tag für die künftige Urheberrechts- und Patentpolitik in der Europäischen Union. Am 1. Juni 2010 wird der Rechtsausschuss des EU-Parlaments (JURI) über den Entwurf des so genannten Gallo-Reports abstimmen. Anschließend wird die verabschiedete Fassung dem gesamten EU-Parlament zur Abstimmung vorgelegt. Sollte das Parlament den Gallo-Report absegnen, würden EU-Kommission und Europäischer Rat dazu aufgefordert, Verletzungen geistiger Eigentumsrechte strafrechtlich zu sanktionieren.

http://www.golem.de/1005/75463.html

Geht es noch strafrechtlich ?

Ich sehe schon die Schlagzeile: Mafiafamilie festgenommen

Die Mutter, der Vater und die Kinder 7 & 13Jahre werden beschuldigt mindestens 5mp3’s öffentlich zugägnlich gemacht zu haben.

– oder doch eher einen Blockbuster ?

Funny:

Die „Piraterie“ ist nach ihrer Auffassung „heutzutage das größte Hindernis auf dem Weg zu legalen Angeboten in der EU“.

Eher wohl die Kontenmafia

The Pirate Guy: Warum Leute raubkopieren

Sonntag, 02. Mai 2010 von Benjamin

Carta: Abmahnrepublik Deutschland (I)

Donnerstag, 22. April 2010 von Benjamin

ich hoffe, das wirklich etwas aus diesem längst überfälligen Zusammenschluss wird.

Deutschland entwickelt sich zum Musterland der Abmahnungen, Unterlassungserklärungen und Einstweiligen Verfügungen. Anständige Beilegung von Konflikten? Gespräche? Einvernehmliche Lösungen? Das war gestern. Es wird nicht mehr lange gefackelt, es wird geklagt. Zeit für eine Allianz gegen die Pervertierung des Abmahnrechts.21.04.2010 |

Drei Meldungen von gestern: „Die erste Einstweilige Verfügung wegen eines Tweets“, „Axel Springer mahnt BILDblog ab“, „Bistum Regensburg erwirkt einstweilige Verfügung gegen Blogger“.

http://carta.info/26015/abmahnrepublik-deutschland-i/

Studie der EU-Komission zum Datenschutz bei der Verfolgung von Urheberrecht im Internet

Donnerstag, 22. April 2010 von Benjamin

http://www.golem.de/1004/74644.html


In den untersuchten Mitgliedsstaaten gilt allgemein, dass die Identität von P2P-Nutzern, die über IP-Adressen ermittelbar sind, in Strafverfahren aufgedeckt werden darf. Anders sieht es bei zivilrechtlichen Verfahren aus. Dort wird die Aufdeckung der Identität in der Regel durch den Datenschutz eingeschränkt.

Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass „in den meisten Mitgliedsstaaten anscheinend wenig über das Wechselspiel zwischen den Datenschutzbestimmungen und der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Durchsetzung von Schutzrechten an geistigem Eigentum nachgedacht wurde“.

http://www.golem.de/1004/74644.html

Tauss über den designierten CDU- Vorsitzenden der Internet- Enquetekommission

Mittwoch, 21. April 2010 von Benjamin

http://www.tauss-gezwitscher.de/?p=234

Und es werde Licht – oder Nacht – oder so

Unkenntnis wohin man blickt oO

– Es verhärtet sich der Verdacht, dass die Internet- Enquetekommission nur die Blogger ruhighalten soll.

ver.di startet Bündnis mit Rechteindustrie

Dienstag, 20. April 2010 von Benjamin

Und ich fand die mal sympathisch.

http://www.netzpolitik.org/2010/ver-di-startet-buendnis-mit-rechteindustrie/

ver.di startet Bündnis mit Rechteindustrie

ver.di hat eine Werbekampagne gestartet, um sich bei Internet-Nutzer nachhaltig unbeliebt zu machen. Das Blog “Digitale Linke” berichtet über gemeinsame Aktionen von ver.di und Lobbyorganisationen der Rechteindustrie am nahenden Welttag des Geistigen Eigentums in Berlin: Medienindustrie holt ver.di ins Boot: Creative Coalition Campaign jetzt auch in Deutschland?

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di – oder ihre Spitze – hat sich nun offenbar entschlossen, diesem Bündnis beizutreten. Nachdem es zuletzt in Großbritannien (wir berichteten) unter maßgeblicher Mitwirkung der Creative Coalition Campaign gelang, das Modell einer „providergestützten Urheberrechtsdurchsetzung im Netz“ zu errichten, sollen nun auch hierzulande ähnliche Pläne verfolgt und eine Koalition der Gewerkschafts- und Unternehmensverbände geschmiedet werden. Dabei dürfte ver.di bekannt sein, dass die neuen Bündnispartner allesamt Sanktionsmaßnahmen um jeden Preis im Falle von Urheberrechtsverletzungen im Internet einfordern. Will die Gewerkschaft tatsächlich mit diesen den Weg von Überwachen und Strafen – der totalen Kontrolle des Netzes einschließlich Graduated Response, Netz- und Zugangssperren – gehen und sich damit in einem zentralen Bereich von Wirtschaft und Gesellschaft im Digitalzeitalter für Jahre politikunfähig machen?


http://www.netzpolitik.org/2010/ver-di-startet-buendnis-mit-rechteindustrie/

Die ganzen Zahlen zum Schaden durch Piraterie Produktpiraterie sind alle Blödsinn

Donnerstag, 15. April 2010 von Benjamin

http://blog.fefe.de/?ts=b53b965b

Kurze Durchsage des GAO (US-Rechnungshof): Die ganzen Zahlen zum Schaden durch Piraterie Produktpiraterie sind alle Blödsinn. Sie sind mal ein paar der üblichen Ansagen hinterhergelaufen, die sich auf Aussagen der US-Regierung beziehen, und haben in keinem Fall mehr als heiße Luft dahinter gefunden. Überraschung!1!! (Danke, Tolomir)

Original:
http://arstechnica.com/tech-policy/news/2010/04/us-government-finally-admits-most-piracy-estimates-are-bogus.ars

We’ve all seen the studies trumpeting massive losses to the US economy from piracy. One famous figure, used literally for decades by rightsholders and the government, said that 750,000 jobs and up to $250 billion a year could be lost in the US economy thanks to IP infringement. A couple years ago, we thoroughly debunked that figure. For years, Business Software Alliance reports on software piracy assumed that each illicit copy was a lost sale. And the MPAA’s own commissioned study on movie piracy turned out to overstate collegiate downloading by a factor of three.

Can we trust any of these claims about piracy?

The US doesn’t think so. In a new report out yesterday, the government’s own internal watchdog took a close look at „efforts to quantify the economic effects of counterfeit and pirated goods.“ After examining all the data and consulting with numerous experts inside and outside of government, the Government Accountability Office concluded (PDF) that it is „difficult, if not impossible, to quantify the economy-wide impacts.“

Update:

Inzwischen hat auch golem.de einen Artikel dazu http://www.golem.de/1004/74522.html

 

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