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Ein Schuh für Schäuble

Wir wissen was deine Fußfessel letzten Sommer getan hat

Freitag, 16. Juli 2010 von Moritz

Und so sieht es aus:

Wenn die Gefängnisse voll sind und wenn gespart werden soll, lebt die Diskussion über die elektronische Fußfessel für den Hausarrest bei weniger schweren Vergehen als Ersatz für den Gang in die Zelle oder in der Bewährungszeit regelmäßig an. Vorreiter sind allerdings verurteilte Sexualstraftäter, die etwa in Kalifornien und anderen US-Bundesstaaten nach Verbüßung ihrer Strafe lebenslang mit einer Fußfessel mit einem GPS-Sender überwacht werden. Damit soll verhindert werden, dass sie sich bestimmten Orten nähern und sich an andere Auflagen halten, zu dem soll so durch Abschreckung und Überwachung die Wiederholung einer Straftat verhindert. Es handelt sich also um eine elektronische Leine oder um elektronisches geo-fencing, das nun auch in Deutschland bei schweren Gewalt- und Sexualstraftätern an Stelle der Sicherheitsverwahrung im Gefängnis erwogen wird. […]
Letztes Jahr ist in Südkorea bereits ein Gesetz in Kraft getreten, nach dem Entführer nach Verbüßung ihrer Haftstrafe eine Fußfessel tragen müssen. Man darf davon ausgehen, dass die präventiven Maßnahmen mit der Dauerüberwachung auch auf weitere Straftäter erweitert werden. Sexualtäter sind hier nur die Pioniere. In Großbritannien kam schon der Gedanke auf, auch illegale Immigranten an die Leine zu nehmen. Im Zuge der Präventivmaßnahmen, die derzeit überall einziehen, könnten bald auch weitere Personengruppen gezwungen werden, sich an die Leine legen zu lassen. Allerdings machen dies mit ihren Handys ja auch schon viele freiwillig.

Wenn ihr euren Fuß nicht zum Tippen auf die Tastatur bekommt, weil die Fessel so schwer ist, folgt einfach diesem Link zum kompletten Artikel auf telepolis.

Strafverfolger wollen unverfälschte Domaininhaber-Daten

Dienstag, 09. März 2010 von Benjamin

Wüsste gerne, wie sie das durchsetzen wollen

in Deutschland entweder per PostIdent oder DE-Mail

Ich frage mich nur, warum sie nicht einfach die Gelder zurückverfolgen

– Wohl nicht schwerwiegend genug, für eine Berechtigung

– vllt wollen sie auch einen Grund .to-Domains zu sperren

Die schreien doch inzwischen bei allem, dass ein Praktikant oder so vorschlägt, ohne diese Technik sind wir aufgeschmissen und versinken in Anarchie.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Strafverfolger-wollen-unverfaelschte-Domaininhaber-Daten-949381.html

 

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