Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos
und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

Sparmöglichkeiten bei den staatlichen Subventionen der Kirchen

Mittwoch, 07. Juli 2010 von Moritz

Sinnvolles Einsparen:

Mit mehr Netto vom Brutto wird es spätestens nach den Vorgaben der Regierung für die Gesundheitsreform nichts. Zwar werden auch die Arbeitgeber beteiligt, aber die Rechnung zahlen vor allem die Versicherten, Ärzte und Krankenhäuser werden verschont, die Pharma-Industrie nicht besonders hart angefasst. Wie immer wird also nicht gespart, sondern dank der Lobby-Verhältnisse einfach mehr Geld ins System gepumpt.

Sparen könnte man an vielen Stellen. Auf eine weist wieder einmal der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) hin: die Kirchen. Die nämlich leben wie die Maden im Speck der Steuerzahler, auch von denjenigen, die Atheisten sind oder keiner Kirche mehr angehören. Warum aber werden diese für etwas zwangsweise zur Kasse gebeten, was ihnen gegen den Strich geht, was auch auf eine fehlende Trennung von Staat und Kirchen in Deutschland hinweist?

Tatsächlich zahlt der Staat, also alle Steuerzahler, den Kirchen fast 450 Millionen Euro alleine an Personalkosten. Und dies obgleich der Staat für die Kirchen die Kirchensteuer einzieht. Mixa und Co. werden keineswegs von den Kirchen für ihren offenbar gelegentlich ausladenden Lebensstil ausgestattet, sondern direkt von den Steuerzahlern unterstützt, die wohl so der Idee der christlich-abendländischen Kultur mit und ohne Missbrauch dienen sollen. Und die „Gläubigen“, die ihre Kirchensteuer weiterhin eifrig bezahlen, werden dafür auch noch vom Staat unterstützt, schließlich ist die Kirchensteuer steuerlich als Sonderausgabe abzugsfähig, so dass der Staat zugunsten der Kirchen auf Milliarden verzichtet, d.h. auf geschätzte 3,8 Milliarden. Allerdings verdient der Staat am Deal auch mit, denn er kann 3 Prozent der Kirchensteuer einbehalten.

Das Geld könnte unter anderem für Bildung genutzt werden. Wenn man von den 2 100 000 Studenten in Deutschland (2009/10) ausgeht, wären das im Jahr 215 € pro Student für eine bessere Situation an den Hochschulen! Mehr über staatliche Kirchensubventionen auf telepolis.

Zensur an Bayerns Schulen

Sonntag, 27. Juni 2010 von Moritz

Weil die Schulbücher des Cornelsen-Verlags nicht christlich genug sind, werden sie jetzt geändert. So behütet man die bayrische Jugend vor diesen ach so teuflischen Schriften, die eventuell für eine Reflektion der eigenen Religion bitter nötig wären, aber nach Artikel 131 der bayrischen Verfassung verboten sind. Warum es nicht sofort zu Bücherverbrennungen vor Ministerien und Schulen gekommen ist, bleibt fraglich…
Ein ausführlicher Artikel, der auch in die Tiefe geht, gibt es auf scienceblogs.de.

Tolle Artikel bei Carta

Dienstag, 25. Mai 2010 von Benjamin

Linkliste und In Fremder Sache 2

Dienstag, 20. April 2010 von Benjamin

Streisand-Effekt

Das Bistum Regensburg beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen das Blog “regensburg-digital.de” erwirkt, mit der eine kritische Berichterstattung über Missbrauchsfälle unersagt werden soll. Konkret soll das Blog nicht mehr darauf hinwiesen dürfen, dass die Kirche Geld an eine Opferfamilie bezahlt hat, um den Missbrauchsfall von der Öffentlichkeit fernzuhalten.
http://www.internet-law.de/2010/04/bistum-regensburg-erwirkt-einstweilige-verfugung-gegen-blogger.html
http://www.regensburg-digital.de/einstweilige-verfugung-gegen-meinungsauserung/20042010/

EU-Parlament will bei SWIFT weiter Druck ausüben

Expertenliste für die Enquête-Kommission steht

Angelika Express spielen beim Kölner Bildungsstreik

 

© ein-schuh-fuer-schaeuble.de – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)