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Ein Schuh für Schäuble

Anonymous – Was ist ACTA?

Montag, 30. Januar 2012 von Moritz

http://digitalegesellschaft.de/2011/10/warum-ist-acta-so-umstritten-und-warum-sich-politiker-und-burger-dafur-interessieren-sollten/

Wie mein Mitbewohner schön angefügt hat: Das ist die Antwort der Regierungen auf Ereignisse wie den arabischen Frühling. Wie sonst könnte man als Staaten das Internet besser kontrollieren, als in einer Kooperation mit der Wirtschaft. Grüße an €: und $-)

Can Anonymous bring Facebook down ? – 28C3 says yes, they can!

Mittwoch, 28. Dezember 2011 von Benjamin

Nachdem ich den Talk über effektive DDOS-Agriffe gehört habe, rechne ich minütlich damit, dass Anonymous heute Facebook lahmlegt.

http://events.ccc.de/congress/2011/Fahrplan/events/4680.en.html

Innenministerium: Nacktscanner sind nutzlos

Mittwoch, 31. August 2011 von Benjamin

oder so ähnlich:

Die Technik sei „noch nicht ausgereift“, teilte das Ministerium am Mittwoch in Berlin mit, die Scanner zwar „leistungsfähig, aber noch nicht flächendeckend einsetzbar“. Die Geräte seien „trotz der hohen Detektionsleistung noch nicht für den allgemeinen Praxisbetrieb geeignet“.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Innenministerium-kippt-Koerperscanner-1334325.html

Damit konnte ja keiner rechnen – oder

http://www.ein-schuh-fuer-schaeuble.de/?tag=nacktscanner

Problem: Sie sollen weiterhin verbessert und weiterhin erprobt werden – na danke …

Ist aber auch ein geniales Konzept:

  1. Nacktscan anfertigen
    • aktive Bestrahlung oder passive Strahlungsauswertung (bei uns passive)
    • Problem: Kleidung – wer hätte das gedacht …
    • ich sehe schon eine vorgeschriebene Einheitskleidung zum Fliegen (Vorschlag: Badeklamotten)
  2. Per Software Nacktbild nach verdächtigen Dingen absuchen
    • Problem: was ist verdächtig?
    • Hautfalten
    • Hautersatz
    • Penis, der komisch liegt/nicht liegt …
  3. Verdächtige Stellen auf Dummybild anzeigen
    • Im Testeinsatz scheinbar einfach alles (mehr oder weniger zufällig)

http://www.tagesschau.de/inland/koerperscanner150.html

Lesenswerte Artikel zur „Linuxmigration“ des Auswärtigen-Amtes

Samstag, 14. Mai 2011 von Benjamin

„haben wir unser Ziel erreicht“?

Freitag, 14. Januar 2011 von Moritz

Ein Blick hinter die Fassade der Grünen, die CSU hat da wohl weniger hinter der Fassade:

Guter Kommentar zum Video von welt.de:

„Immerhin hat die Partei (CSU) sonst keine Peinlichkeit ausgelassen. Wer noch nicht wusste, wie sich fremdschämen anfühlt, dem sei der Spot gegen die Grünen empfohlen. Er ist in dieser Hinsicht ein Meisterwerk. „Grün und dumm“ steht das Männlein also im Wald, wie uns der Lieddichter mitteilt „und hat vor lauter Protest eine Steinschleuder um“. Nun gehört die Steinschleuder seit mindestens 25 Jahren nicht mehr zum Repertoire grüner Politik. Auch ist nicht bekannt, dass bei den jüngsten Demonstrationen in Stuttgart oder im Wendland, wo grüne Spitzenpolitiker dabei waren, die archaische Waffe aufgetaucht wäre.“

Der Jugendmedienstaatsvertrag

Dienstag, 30. November 2010 von Benjamin

Scheint nicht nur schlecht für den Großteil des Internets zu sein, sondern auch so richtig schlecht verfasst zu sein.

http://blog.beck.de/2010/11/30/jugendmedienstaatsvertrag-und-altersfreigabe-im-internet

auch lesen: http://blog.pantoffelpunk.de/brechmittel/wieder-neue-wahlplakate-der-gruenen-geleakt

Text: http://www.fsm.de/inhalt.doc/Synopse_JMStV_final.pdf

zum § 5 Abs. 1: “Sofern Anbieter Angebote, die geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen, verbreiten oder zugänglich machen, haben sie dafür Sorge zu tragen, dass Kinder oder Jugendliche der betroffenen Altersstufen sie üblicherweise nicht wahrnehmen. Die Altersstufen sind:

1. ab 6 Jahren,
2. ab 12 Jahren,
3. ab 16 Jahren,
4. ab 18 Jahren.

Doch woher soll ich wissen, ob mein Blog/meine Website Kinder/Jugendliche beeinträchtigen kann?

und wie hat so eine Einstufung auszusehen – meines Wissens nach, gibt es hierzu noch keine Regeln …

Forenbesitzer lest wirklich http://blog.beck.de/2010/11/30/jugendmedienstaatsvertrag-und-altersfreigabe-im-internet da steht, dass ihr euch keine Sorgen machen müsst.

Nachdem die Grünen den JMStV nicht verhindert haben(Parlamentarische Zwänge – den Tweet finde ich gerade nicht)

hoffe ich noch auf die Linken in Berlin. – fail http://lafontaines-linke.de/2010/11/nein-sagen-wollen-jmstv-berlin-rot-rot-ratifizierung-linksfraktion-hiller/

JMStV

Axel E.Fischer – wiedereinmal nicht nachgedacht

Samstag, 20. November 2010 von Benjamin

Axel E. Fischer, CDU-Abgeordnete und Vorsitzender der Enquete-Kommission Internet & digitale Gesellschaft wollte heute klarstellen, was er denn fordert ( nachdem das Internet zugeschlagen hatte http://todamax.kicks-ass.net/blog/2010/axel-e-fischer-cdu/ )

In einem Gespräch im Deutschlandradio Kultur erklärte er heute, dass er kein generelles Verbot der Anonymität gemeint habe, “sondern nur für Foren mit politischen Abstimmungsmöglichkeiten” im Rahmen der Arbeit des Deutschen Bundestages

http://www.netzpolitik.org/2010/axel-e-fischer-erklart-vermummungsverbot/

Das Problem dabei ist nur, dass es gerade bei politischen Diskussionen und Abstimmungen wichtig ist auch unter Anonym bleiben zu können, um z.B. gegen Nazis argumentieren zu können, ohne in Gefahr zu sein körperliche Schäden zu erleiden.

Nicht umsonst gibt es geheime Wahlen!!!

Da hat der/die Redenschreiber/in wohl nicht aufgepasst – und der Herr Minister wiedereinmal nicht nachgedacht. – Schade

Wo sind eigentlich die Journalisten denen das hätte auffallen sollen?

Ich bin verdächtig!

Samstag, 20. November 2010 von Benjamin

„Wenn wir in der Nachbarschaft irgendetwas wahrnehmen, dass da plötzlich drei etwas seltsam aussehende Menschen eingezogen sind, die sich nie blicken lassen oder ähnlich, und die nur Arabisch oder eine Fremdsprache sprechen, die wir nicht verstehen, dann sollte man glaube ich schon mal gucken, dass man die Behörden unterrichtet, was da los ist.“ – Körting SPD

Trifft genau auf meine neue WG zu.

4 Informatikstudenten, die den ganzen Tag an der Uni sitzen und sich in einer Sprache unterhalten, die normale Menschen nicht verstehen.

WDR markt neuer Personalausweis

Sonntag, 19. September 2010 von Benjamin

Atomkraftwerk bei eBay?

Dienstag, 13. Juli 2010 von Moritz

Es wird immer abartiger, kein weiterer Kommentar:

In der schwarz-gelben Koalition gibt es einen neuen Ansatz, die AKW-Laufzeiten zu besteuern. Nach der von den Betreibern gewünschten „Energiestiftung zur Förderung Erneuerbarer Energien“ und der bisher von der Regierung favoriserten „Brennelementesteuer“ ist jetzt eine Versteigerung der Strommengen bei Freigabe der Laufzeiten im Gespräch.
Zusätzliche Laufzeiten sollen in Strommengen umgerechnet und diese dann versteigert werden. Norbert Röttgen sagte der Financial Times Deutschland, dies sei eine interessante Möglichkeit und verdiene eine ernsthafte Prüfung. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung schürt derweil die Erwartungen an das Versteigerungsmodell kräftig. Es schätzt den Wert einer Laufzeitverlängerung von acht Jahren für alle deutschen Atomkraftwerke auf 56 Mrd. Euro.
Weil Versteigerung nach „Marktwirtschaft“ klingt, sind auch FDP-Poliker angetan von dem neuen Vorschlag. Der energiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion Horst Meierhofer sprach von großer Sympathie, weil es eine wettbewerbliche Lösung ermögliche. Der Vorteil sei, dass nicht Politiker darüber entscheiden müssten, wie viel längere Laufzeiten wert seien, sondern die Unternehmen selbst ausloten würden, wie viel ihre jeweiligen Kraftwerke ihnen einbringen.
Große Hoffnungen werden in Auktionsmodelle gesetzt, seit im Jahr 2000 die Versteigerung der UMTS-Lizenzen auf dem Höhepunkt der Mobilfunk- und Internetblase 60 Mrd. Euro Versteigerungserlöse einbrachte. Die Wiederholung einer solchen Versteigerung für Funk-Lizenzen für das Breitbandnetz brachte vor kurzem aber nur noch 4,4 Mrd. Euro ein. Wie hoch auch immer der Versteigerungserlös für die Laufzeitverlängerung ausfiele, letztendlich würden die Kosten an die Stromkunden weitergereicht.

Artikel gefunden auf telepolis.

 

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