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und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

(low-quality)musikfreudiges Facebook vs anonyme Nutzung

Mittwoch, 14. März 2012 von Moritz

Es gibt Kritik am neuen Musikvergnügen auf Facebook:

Datenschützer warnen vor der Nutzung des neuen Internet-Musikdienstes Spotify. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar bezeichnete den Anmeldevorgang des Online-Anbieters in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ als rechtswidrig. So sei ein Zugang zu Spotify nur mit einem Profil beim sozialen Netzwerk Facebook möglich.

weiterlesen: www.welt.de/…/Datenschuetzer-warnen-vor-Musikdienst-Spotify

Can Anonymous bring Facebook down ? – 28C3 says yes, they can!

Mittwoch, 28. Dezember 2011 von Benjamin

Nachdem ich den Talk über effektive DDOS-Agriffe gehört habe, rechne ich minütlich damit, dass Anonymous heute Facebook lahmlegt.

http://events.ccc.de/congress/2011/Fahrplan/events/4680.en.html

Facebook-Reichweitenanalyse abschalten

Freitag, 19. August 2011 von Benjamin

Da unsere Plugins nur beim klick Daten übermitteln/Inhalte der Anbieter laden, sollten sie OK sein.

Für Menschen, die blind eingebunden haben:

https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm

P R E S S E M I T T E I L U N G

ULD an Webseitenbetreiber: „Facebook-Reichweitenanalyse abschalten“

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den „Gefällt mir“-Button auf ihren Webseiten zu entfernen. Nach eingehender technischer und rechtlicher Analyse kommt das ULD zu dem Ergebnis, dass derartige Angebote gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoßen. Bei Nutzung der Facebook-Dienste erfolgt eine Datenweitergabe von Verkehrs- und Inhaltsdaten in die USA und eine qualifizierte Rückmeldung an den Betreiber hinsichtlich der Nutzung des Angebots, die sog. Reichweitenanalyse. Wer einmal bei Facebook war oder ein Plugin genutzt hat, der muss davon ausgehen, dass er von dem Unternehmen zwei Jahre lang getrackt wird. Bei Facebook wird eine umfassende persönliche, bei Mitgliedern sogar eine personifizierte Profilbildung vorgenommen. Diese Abläufe verstoßen gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht. Es erfolgt keine hinreichende Information der betroffenen Nutzerinnen und Nutzer; diesen wird kein Wahlrecht zugestanden; die Formulierungen in den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Facebook genügen nicht annähernd den rechtlichen Anforderungen an gesetzeskonforme Hinweise, an wirksame Datenschutzeinwilligungen und an allgemeine Geschäftsbedingungen.

Das ULD erwartet von allen Webseitenbetreibern in Schleswig-Holstein, dass sie umgehend die Datenweitergaben über ihre Nutzenden an Facebook in den USA einstellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren. Erfolgt dies nicht bis Ende September 2011, wird das ULD weitergehende Maßnahmen ergreifen. Nach Durchlaufen des rechtlich vorgesehenen Anhörungs- und Verwaltungsverfahrens können dies bei öffentlichen Stellen Beanstandungen nach § 42 LDSG SH, bei privaten Stellen Untersagungsverfügungen nach § 38 Abs. 5 BDSG sowie Bußgeldverfahren sein. Die maximale Bußgeldhöhe liegt bei Verstößen gegen das TMG bei 50.000 Euro.

Thilo Weichert, Leiter des ULD: „Das ULD weist schon seit längerem informell darauf hin, dass viele Facebook-Angebote rechtswidrig sind. Dies hat leider bisher wenige Betreiber daran gehindert, die Angebote in Anspruch zu nehmen, zumal diese einfach zu installieren und unentgeltlich zu nutzen sind. Hierzu gehört insbesondere die für Werbezwecke aussagekräftige Reichweitenanalyse. Gezahlt wird mit den Daten der Nutzenden. Mit Hilfe dieser Daten hat Facebook inzwischen weltweit einen geschätzten Marktwert von über 50 Mrd. Dollar erreicht. Allen Stellen muss klar sein, dass sie ihre datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit nicht auf das Unternehmen Facebook, das in Deutschland keinen Sitz hat, und auch nicht auf die Nutzerinnen und Nutzer abschieben können.

Unser aktueller Appell ist nur der Anfang einer weitergehenden datenschutzrechtlichen Analyse von Facebook-Anwendungen. Das ULD wird diese in Kooperation mit den anderen deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden vornehmen. Eine umfassende Analyse ist einer kleinen Datenschutzbehörde wie dem ULD mit einem Wurf nicht möglich; zudem ändert Facebook kontinuierlich seine technischen Abläufe und Nutzungsbedingungen. Niemand sollte behaupten, es stünden keine Alternativen zur Verfügung; es gibt europäische und andere Social Media, die den Schutz der Persönlichkeitsrechte der Internet-Nutzenden ernster nehmen. Dass es auch dort problematische Anwendungen gibt, darf kein Grund für Untätigkeit hinsichtlich Facebook sein, sondern muss uns Datenschutzaufsichtsbehörden dazu veranlassen, auch diesen Verstößen nachzugehen. Die Nutzenden können ihren Beitrag dazu leisten, indem sie versuchen datenschutzwidrige Angebote zu vermeiden.“

Den Nutzerinnen und Nutzern im Internet kann das ULD nur den Ratschlag geben, ihre Finger vom Anklicken von Social-Plugins wie dem „Gefällt mir“-Button zu lassen und keinen Facebook-Account anzulegen, wenn sie eine umfassende Profilbildung durch das Unternehmen vermeiden wollen. Die Profile sind personenbezogen; Facebook fordert von seinen Mitgliedern, dass diese sich mit ihrem Klarnamen anmelden.

Das ULD hat seine datenschutzrechtliche Bewertung der Reichweitenanalyse durch Facebook im Internet veröffentlich unter

https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/

Diese Analyse soll künftig fortgeschrieben, d. h. erweitert und präzisiert werden. Anregungen hierzu nimmt das ULD gerne entgegen per E-Mail über

facebook@datenschutzzentrum.de

Bei Nachfragen oder im Fall von allgemeinen sonstigen Fragen wenden Sie sich bitte an:

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Holstenstr. 98, 24103 Kiel
Tel: 0431 988-1200, Fax: -1223

 

Cory Doctorow über Facebook und Jugendliche

Montag, 04. April 2011 von Benjamin

Facebooks like Button und der Datenschutz

Dienstag, 13. Juli 2010 von Benjamin

Artikel zum „Gefällt-mir-„Button von Facebook

Facebook Social Plugins einbinden – Vorsicht Datenschutz

Bewertungen und Social Plugins im Allgemeinen sowie der „Gefällt-mir-„Button von Facebook im Besonderen sind bei Blogbetreibern äußerst beliebt. Aber Vorsicht:  Webseitenbetreiber müssen ihre Nutzer über den Einsatz der Plugins in den Datenschutzhinweisen informieren. Dieser Gastbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Thomas Helbing erläutert, worauf Sie achten müssen.

http://www.drweb.de/magazin/facebook-social-plugins-einbinden-vorsicht-datenschutz/#more

Facebook drohen 300.000 Euro Bußgeld

Donnerstag, 08. Juli 2010 von Benjamin

Warum nur 300 000€ ?

http://futurezone.orf.at/stories/1652990/

Die Hamburger Datenschutzbehörde leitet ein Bußgeldverfahren gegen Facebook ein. Denn die „Friend Finder“-Funktion des Sozialen Netzwerks verstößt gegen das deutsche Datenschutzrecht. Facebook drohen nun bis zu 300.000 Euro Bußgeld.

Abgleich von Mail-Adressen

Der Social-Network-Dienst bietet über „Friend Finder“ seinen Mitgliedern an, alle E-Mail-Kontakte an Facebook zu übertragen, um somit Freunde auf Facebook schneller ausfindig machen zu können. Damit weiß Facebook nicht nur, welche E-Mail-Kontakte das Mitglied pflegt. Es kann auch im Umkehrschluss herausfinden, über welche Facebook-Kontakte Nichtmitglieder verfügen.

http://futurezone.orf.at/stories/1652990/

PC-Welt zu Facebook & Co.

Dienstag, 08. Juni 2010 von Benjamin

So plündern Unternehmen Ihre Privatsphäre

Wir zeigen Ihnen die aktuellsten Gefahren für Ihre Privatsphäre. Das Spektrum reicht von den sozialen Netzwerken bis zu neuen Werbestrategien, die Ihnen Werbung passend zu Ihrem aktuellen Aufenthaltsort auf das Handy schickt.

WDR – Angeklickt über Facebooks Datensammelwut

Samstag, 05. Juni 2010 von Benjamin

Klicksave: Anleitungen zu Facebook, VZ, uvm.

Freitag, 04. Juni 2010 von Benjamin

Auf Klicksave.de gibt es gute Infos für Kinder, Eltern und Lehrer zu den Themen Datenschutz, Sozialen Netzen und Abzocke im Internet.

Nur anmelden würde ich mich bei denen nicht 🙂

Soziale Netze:

Andere Materialien

Über klicksafe

Im Bereich „Über klicksafe“ stellt sich die Initiative vor. Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen. Dies geschieht, neben der Information über Themen sowie durch Materialien und Schulungen z.B. für Lehrer, auch über die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern in Deutschland und auf europäischer Ebene, über eine breit angelegte öffentliche Kampagne sowie durch die Beteiligung am jährlich stattfindenden internationalen Safer Internet Day.

Appleseed: Freies und dezentrales Netz Nr.2 – oder doch 1?

Mittwoch, 02. Juni 2010 von Benjamin

Nachdem Dispora einen Hype ausgelöst hat, wurde jetzt Appleseed reanimiert:

http://www.golem.de/1006/75525.html

Michael Chisari hat sein Open-Source-Projekt Appleseed wiederbelebt, nachdem der Neuling Diaspora solche Aufmerksamkeit erfuhr. Ausgelöst durch die Probleme und Dominanz von Facebook wächst das Interesse an sicheren und dezentralen sozialen Netzwerken.

 

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