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Ein Schuh für Schäuble

How energy is consumed across Europe?

Sonntag, 19. Dezember 2010 von Benjamin

http://blog.okfn.org/2010/12/16/exploring-european-energy-data/

First off, we took a top down look at the overall consumption of energy across different European countries from 1990-2008:

First off, we took a top down look at the overall consumption of energy across different European countries from 1990-2008:

Drilling down even further, we looked at how consumption within these sectors changed over time for each country:

Drilling down even further, we looked at how consumption within these sectors changed over time for each country:

Finally we made all the countries the same size, to be able to compare consumption trends over time more easily.

Finally we made all the countries the same size, to be able to compare consumption trends over time more easily.

Finally we made the countries the same size (rather than showing them sized in proportion to percentage of total energy production) and looked at how renewable energy changed as a percentage of the whole energy mix over the same period.

Finally we made the countries the same size (rather than showing them sized in proportion to percentage of total energy production) and looked at how renewable energy changed as a percentage of the whole energy mix over the same period.

Weniger für erneuerbare Energien

Dienstag, 14. September 2010 von Moritz

Während Merkel die „Revolution“ ausruft, Kauder „die erneuerbaren Energien massiv ausbauen“ will und viele CDU Wähler diesen Schuh einfach so schlucken, sieht die Realität ganz anders aus:

Auch mit Röttgens Haushaltsentwurf macht die schwarz-gelbe Bundesregierung deutlich, dass ihre Politik nicht auf die Zukunft ausgerichtet ist, sondern starke Interessen bedient. So wird zwar das Budget des Umweltministeriums um 3,1 Prozent, aber erhöht werden nur die Ausgaben für Atom und die Verwaltung. Während 2009 17,8 und 2010 schon 32,1 Prozent für das Atomressort ausgegeben wurde, steigt dessen Anteil am Gesamthaushalt nun auf 35,5 Prozent. Mehr als ein Drittel des veranschlagten Gesamtbudgets von 1,64 Milliarden, also 497 Millionen, fließen in die Atomkraft. […] Die Förderung Erneuerbarer Energien wird hingegen von jetzt 590 Millionen auf 512 Millionen abgesenkt. 10 Prozent oder mehr als 100 Millionen sollen beim Natur-, Umwelt- und Klimaschutz eingespart werden. Die Förderung von Einzelmaßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien wird von jetzt 448 auf 380 Millionen gekürzt.

Den ganzen Artikel von Florian Rötzer findet ihr auf Telepolis.

Atomausstieg selber machen! CDU, CSU und FDP abwählen!

Wie man schnell zu einem sauberen Stromanbieter wechseln kann:

Atomausstieg selber machen!

Energiepolitisches Gesamtkonzept fehlt

Dienstag, 13. Juli 2010 von Moritz

Endlich einmal gute Nachrichten für die Welt in Sachen Energiepolitik:

Aufatmen in der Branche, die sich um den Ausbau der erneuerbaren Wärme kümmert. Wolfgang Schäuble hatte im Frühjahr ausgerechnet das „MAP“ genannte Marktanreizprogramm abgesägt. Nun ist es am Freitag vor der Parlamentspause wiederbelebt worden. Zu Unrecht steht regenerative Wärme in der öffentlichen Wahrnehmung im Schatten von Windenergie, Photovoltaik und Biomasse. Denn in Gebäuden macht der Energieverbrauch für Wärme mehr als ein Drittel aus, in Wohngebäuden sogar immer noch drei Viertel der insgesamt konsumierten Energie.
Da die Koalition von vornherein schwerpunktmäßig auf die Stromversorgung und den Bestand der AKWs setzte, geriet dieser vielleicht etwas prosaische Zweig der regenerativen Energieversorgung aufs Abstellgleis und damit in Zeiten der „Krise“ leichtfertig auf die Streichliste. Doch wie schon bei den anderen Technologien für erneuerbare Energien kann auch der Wärmebereich mittlerweile als etablierter und wichtiger Arbeitsplatzschaffer punkten. Die Interessenvertretung des MAP, der [extern] Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), wusste geschickt mit Wirtschaftsargumenten zu argumentieren und [extern] appellierte erfolgreich an die Entscheider im Bundestags-Haushaltsausschuss. […]
Das technisch Mögliche ausgereizt, versorgen moderne Heizungsanlagen auf Wunsch zu 100% regenerativ. Selbst Standard-Bausätze für Solarthermie liefern übers Jahr 70% des Warmwassers und 25% der Heizenergie, in besser gedämmten Häusern auch 100%. Insofern hat das solare Zeitalter fast unbemerkt schon begonnen. Aber mit dem Entwurf für den Bundeshaushalt 2011 ist schon der nächste Bruch angekündigt. Eine Stop-and-Go-Politik, die auf dem Wärmesektor weiterhin große Verunsicherung bringt. Wenn man andererseits sieht, wie der Staat mit leichter Hand weitere 1,5 Mrd. Euro in die „Erkundung“ von Gorleben versenkt, wird sichtbar, dass es an einem energiepolitischen Gesamtkonzept fehlt.

Die CDU_FDP_CSU Regierung wird weiterhin Schuhe ernten, bis es Neuwahlen gibt! Den ganzen Artikel findet ihr übrigens auf telepolis.

 

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