Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos
und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

Googles Wlan-Daten wandern zu Behörden

Freitag, 04. Juni 2010 von Benjamin

Finde nur ich das problematisch, dass diese persönlichen Inhaltsdaten jetzt an Behörden gehen?

Ja, die Datenschützer müssen/sollen diese Daten überprüfen, aber müssen diese Daten deshalb an Behörden abgegeben werden, wo sie irgendwo landen und dann evtl. sogar auf einem privaten Computer zur Überprüfung daheim landen?

Gibt es eine Vereinbarung was die Behörden mit den Daten machen?
– Überprüft jemand was wirklich mit den Daten passiert?
Löscht Google dann die Daten bei sich?

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-will-Datenschuetzern-WLAN-Daten-uebergeben-1015409.html

Ein Update bei Netzwelt.de
http://www.netzwelt.de/news/82973-google-street-view-daten-offengelegt.htm

Laut Google geschah die Speicherung dieser Daten versehentlich. Da die Festplatten mit den Daten verschlüsselt sind und per Post an die Hauptzentrale in den USA gesendet wird, konnte das Unternehmen sie bislang nicht für eine nähere Prüfung freigeben. Inzwischen scheinen sie aber einen Weg gefunden zu haben.

Google Webfonts — Daten, mehr Daten …

Donnerstag, 20. Mai 2010 von Benjamin

Seit den Anfängen des WWW stehen Webseitenentwickler und –Designer vor dem immer gleichen Problem: welche Schriftarten können in Webprojekten einge­setzt werden? Zur Verwendung stehen eigentlich nur die auf dem System des Webseitennutzers instal­lierten Fonts. So kommen nur sehr wenige Schriftarten, der kleinste gemeinsame Nenner quasi, zur Nutzung in Frage. Und selbst diese Menge an »Standardschriftarten« ist keineswegs über Systemgrenzen hinweg identisch. Ein echtes Dilemma für alle Web-Typographen. Abhilfe möchte Google jetzt durch frei verfügbare und vor allem lizenz­freie Schriftsätze bieten — Webfonts für alle! Der äußerst begrü­ßens­werte Ansatz hat bei näherer Betrachtung leider einen sehr fahlen Beigeschmack.

http://blog.byteorder.org/neu-google-webfonts-ein-neuer-krakenarm-1634.html

ACTA wird öffentlich (angeblich)

Freitag, 16. April 2010 von Benjamin

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ACTA-wird-oeffentlich-979694.html

Lange wurde über das geplante internationale Anti-Piraterie-Abkommens ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) hinter verschlossenen Türen verhandelt, jetzt soll der aktuelle Verhandlungstext nun doch öffentlich gemacht werden. Mitte kommender Woche soll es soweit sein, teilte der Schweizer Delegationsleiter Jürg Herren auf Anfrage von heise online mit. In Neuseelands Hauptstadt Wellington tagten in dieser Woche die Partner des umstrittenen Abkommens zum insgesamt achten Mal seit 2008.

Im Verlauf der achten Runde in Wellington hat auch die öffentliche Kritik an ACTA  noch einmal an Schwung gewonnen. Fast 8500 ACTA-Kritiker haben mittlerweile die in Wellington auf Initiative der neuseeländischen Registry InternetNZ verfassten Public-ACTA-Erklärung unterzeichnet und fordern klare Schranken für ACTA sowie eine Beschränkung des Abkommens auf Produktpiraterie. „Was die Frage anbelangt, welche Arten von Rechtsverletzungen von ACTA abgedeckt werden sollen, wurde auch hier noch keine abschließende Einigung getroffen“, erklärt Herren. Im Moment sei „davon auszugehen, dass ACTA sowohl Counterfeiting als auch Piracy abdecken soll. Aber noch einmal: Internetzugangssperren sind in ACTA nicht vorgesehen.“

Wer es glaubt.

Mal schauen was wirklich rauskommt.

Etwas spät – Dennoch mitmachen – Verfassungsbeschwerde gegen ELENA

Mittwoch, 17. März 2010 von Benjamin

Mit dieser Verfassungsbeschwerde wollen wir ELENA, den “Elektronischen Entgeltnachweis” kippen. Wir wollen erreichen, dass die zentrale Datenbank mit sensiblen Arbeitnehmerdaten gelöscht wird. Zeigen Sie der Politik und dem Verfassungsgericht, dass auch Sie eine Vorratsdatenspeicherung Ihrer Arbeitsstunden, Krankheitstage, Urlaubstage, etc. ablehnen!

Weitere Informationen zu ELENA finden Sie auf dieser Seite. Sie können auch den ELENA-Flyer des AK Vorratsdatenspeicherung herunterladen oder über den Shop des FoeBuD e.V. bestellen. Geben Sie den Flyer an Verwandte, Freunde und Bekannte weiter, denn auch deren Daten werden wahrscheinlich in der zentralen ELENA-Datenbank gespeichert.

Machen Sie mit!
So funktioniert’s:

1. Füllen Sie die Formulare auf diesen Seiten aus.
2. Anschließend erhalten Sie eine Email.Klicken Sie den darin enthaltenen Link an.
3. Laden Sie die vorausgefüllte Vollmacht herunter.
4. Drucken Sie die Vollmacht aus und unterschreiben Sie sie eigenhändig.
5. Schicken Sie die Vollmacht per Post sofort an die eingedruckte Adresse.

Letzter Versendetermin ist der 25.3.2010. Später eintreffende Vollmachten können nur noch symbolisch gewertet werden.

Die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde ist kostenfrei. Uns entstehen allerdings hohe Kosten. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen.

heute journal über Facebook

Mittwoch, 17. März 2010 von Benjamin
 

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