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Ein Schuh für Schäuble

Greiser Saudi ließ sich in der Charité behandeln

Freitag, 05. Juni 2009 von Moritz

„Berlin – Er predigt den Hass gegen Andersgläubige, ganz besonders gegen die Schiiten. Und er steht sogar unter Terrorismus-Verdacht. Trotzdem durfte sich Hass-Prediger Ibn Jebreen in Berlin behandeln lassen, bekam hier sogar Polizeischutz.

Der greise Abdallah Ibn Jibreen gilt als führender Gelehrter Saudi-Arabiens und enger Vertrauter des Königshauses. Obwohl er unaufhörlich gegen die schiitische Minderheit hetzt. Seine Rechtsgutachten sollen laut „Spiegel-Online“ junge Saudis zu Selbstmord-Attentaten im Irak angestiftet haben. Ein Exil-Iraker hat ihn deshalb in Deutschland angezeigt.

Allerdings bisher ohne Folgen. Völlig unbehelligt konnte Ibn Jibreen im Mai nach Berlin reisen – mit seinem französischen Schengen-Visum. Der alte Mann ist schwer herzkrank, ließ sich hier in der Charité behandeln. Nach der Anzeige erhielt er sogar polizeilichen Personenschutz in der Klinik.

Offenbar mit Wissen des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble (CDU): Der soll bei einem Gespräch mit Prinz Naif in Riad versichert haben, um die körperliche Unversehrtheit Ibn Jibreens brauche man sich keine Sorgen machen. Das berichteten jedenfalls Delegationskreise.“
Berliner Kurier, 06.06.2009

So sieht also der „Kampf gegen den internationalen Terrorismus“ aus?

 

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