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und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

Transparenz schafft Vertrauen (Transparenzgesetz Hamburg)

Dienstag, 01. November 2011 von Moritz

In Hamburg wurde letzte Woche eine Volksinitiative mit dem Titel „Transparenz schafft Vertrauen“ eingereicht. Um mit dieser Idee voran zu schreiten benötigt die Initiative zuerst 10000, für ein erfolgreiches Volksbegehren dann in einem Zeitraum von drei Wochen 62000 Unterschriften. Beim eventuellen Volksentscheid selbst (er soll zeitgleich mit der Bundestagswahl 2013 in Hamburg stattfinden) bedarf es einer einfachen Mehrheit der Wahlberechtigten.

Aber um was geht es eigentlich?

12 Bundestrojaner im Einsatz?

Sonntag, 09. Oktober 2011 von Benjamin

Der vom CCC enttarnte Bundestrojaner verbindet sich zur IP 207.158.22.134.

Ein kleiner Portscan lieferte:
Scanning 207.158.22.134 [1000 ports]
Discovered open port 443/tcp on 207.158.22.134
Discovered open port 8443/tcp on 207.158.22.134
Discovered open port 444/tcp on 207.158.22.134
Completed SYN Stealth Scan at 01:11, 19.52s elapsed (1000 total ports)
Nmap scan report for 207.158.22.134
Host is up (0.28s latency).
Not shown: 990 closed ports
PORT     STATE    SERVICE
25/tcp   filtered smtp
135/tcp  filtered msrpc
139/tcp  filtered netbios-ssn
179/tcp  filtered bgp
443/tcp  open     https
444/tcp  open     snpp
445/tcp  filtered microsoft-ds
593/tcp  filtered http-rpc-epmap
6699/tcp filtered napster
8443/tcp open     https-alt

Lustiges verbinden:
https://207.158.22.134:8443/ – oh, ein Plesk
und es liefert ein Zertifikat für die URL: vds11.secure-wi.com

Bis zu welcher Nummer existieren diese Subdomains?
Oh, bis zur 12

-> DDOS anyone?

WDR markt neuer Personalausweis

Sonntag, 19. September 2010 von Benjamin

3sat portraitiert(e) den CCC

Sonntag, 12. September 2010 von Benjamin

Netznutzer ab in Reservate?

Dienstag, 20. April 2010 von Benjamin

Tauss-Gezwitscher vergleicht die Regulierungsbestrebungen des Internets mit der Geschichte der Indianer.
http://www.tauss-gezwitscher.de/?p=840

Meiner Meinung nach ein sehr treffender Vergleich.

Zuerst Gegner mit Scheinangeboten/Verhandlungen einlullen und dann Verträge/Vereinbarungen brechen.

Indianern war der Gedanke, Land zu verkaufen, ganz und gar fremd. Konnte man etwa die Luft, den Wind, das Wasser besitzen und verkaufen? Wieso dann das Land? Es war für alle da.

Aus diesem Grund zäunten die Indianer ihr Land bekannterweise nicht ein. Dass den Weissen diese Denkweise völlig fremd ist, war DAS zentrale indianische Missverständnis, das letztlich auch zum Untergang ihrer Stämme und ihrer Kultur führte.

Irgendwie erinnern diese Ereignisse aus der nordamerikanischen Geschichte an die heutigen Debatten um das Internet und gewisse Dialoge zwischen Indianern vom Stamme der Netizens und unserer heutigen Bundesregierung.

Wie kann man freies Land einzäunen? Neudeutsch: Wie kann man im Internet Leitplanken errichten? Auch die Indianer verhandelten damals gutgläubig mit den Regierungsstellen und schlossen sogar Verträge, deren Halbwertszeit, wenn überhaupt, bei Monaten lag. Erreicht wurde damit ein für sie leider trauriger und unvorteilhafter Tausch: gutes Land gegen unfruchtbare Reservate und etwas staatliche Unterstützung.

Scheiß Websperren

Dienstag, 30. März 2010 von Benjamin

CCC – Datenbrief – TAZ

Freitag, 12. März 2010 von Benjamin

Gutachten des CCC zur Vorratsdatenspeicherung

Montag, 06. Juli 2009 von Moritz

Der Chaos Computer Club (CCC) macht in einem jetzt veröffentlichten Gutachten (PDF-Datei) zu den Verfassungsbeschwerden gegen die Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten deutlich, welch tiefe Einblicke in die Privatsphäre aller Nutzer mit der umkämpften Maßnahme möglich werden.
Im Kern werde durch die Speicherung der Verbindungsdaten und der Standorte der Mobiltelefone eine „Verwendung von Ausforschungsmethoden in der Polizeiarbeit möglich, die bisher nur im geheimdienstlichen und militärischen Bereich üblich sind“, schreibt die Hackervereinigung in ihrer Eingabe an das Bundesverfassungsgericht. Durch die Ausforschung von Beziehungsnetzwerken, Aufenthaltsorten und Abfolgen von Kommunikation könne ein „nahezu vollständiges Profil der Persönlichkeit eines Betroffenen erstellt und über die Zeit fortentwickelt werden“. weiterlesen auf heise.de

Das komplette Gutachten gibt es hier.

Lasst Karlsruhe der Vorratsdatenspeicherung ein Ende bereiten!

 

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