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Ein Schuh für Schäuble

Prinzipientreu, deutsch, Christian Wulff

Sonntag, 12. Februar 2012 von Moritz

Einen ganzen Monat nach der Hetzkampagne der kompletten Presse, vielen Tiefschlägen und einigen Shitstorms immer noch im Amt Christian Wulff, wer hätte das gedacht: Christian Wulff!

Deutschland braucht Christian Wulff, wie meine Abwehrkräfte tägliche Activia Drinks. Er ist der Fells in der Brandung, ein echter Mann, der erste nach der RAF, der sich mit der BILD anlegt. Er bleibt im Amt! Neben seiner schwierigen Arbeit und den vielen auswärtigen Übernachtungen hat er sich dennoch die Zeit genommen mir sein Autogramm zu senden, mit freundlichen Empfehlungen des Bundespräsidialamts:

Christian Wulff, Bundespräsident, CDU

Unterwürfig akzeptiere ich, dass nicht die 45 bestellten, sondern nur das eine, das echte und einzig wahre Autogramm meinen Briefkasten erreichte. Wulff ist momentan beliebter denn je, wie sonst erklärt sich das Umfragehoch seiner Partei CDU. Es ist auch mal gut, hören wir rum auf diesem Mann herumzuhacken. Immerhin ist er nicht der Präsident eines Landes, dass aus wirtschaftlichen Gründen Krieg führt. Gott sei Dank, Wulff bleibt! Darauf einen Schluck lauwarmen Hagebuttentee und euch einen feierlichen Sonntag.

 

*dieser Artikel ist nicht ernst gemeint, ich mache mich lediglich über den Bundespräsidenten lustig und
schädige unnötige Amtswürde.

„Wulff den Schuh zeigen“

Samstag, 07. Januar 2012 von Moritz

Auf Facebook wird zum Protest mobilisiert. Auch, wenn ich kein Facebook habe, ist das bis zu mir durchgekommen. Daher erwarte ich viele Besucher für Christian Wulff, wenn es heißt: „Wulff den Schuh zeigen“

Wulff den Schuh zeigen – shoe for you, Mr. President!
Samstag, 14 – 16 Uhr am Schloss Bellevue

Orga vor Ort / Presseanfragen: Jürgen Jänen 0152 296 76143
Orga Facebook / Twitter: Martin Heidingsfelder 0173 56 12470

Das unhaltbare Verhalten von Herrn Christian Wulff anlässlich seines dubiosen Kredites veranlasst uns, unseren politischen Unmut kundzutun.

Das Amt des Bundespräsidenten ist ein Amt des Wortes. Ein Inhaber dieses Amtes soll integer und wortgewaltig, ehrlich und vertrauenswürdig sein. Der Bundespräsident vertritt nicht nur die Bundesrepublik nach außen, er soll auch mahnende und moralische Instanz sein.

Dies sehen wir als nicht mehr gegeben. Nicht dass Herr Wulff sich einen dubiosen Kredit hat geben lassen, kritisieren wir, sondern seinen Umgang mit dieser Thematik. Das Herr Wulff als Präsident der Bundesrepublik Deutschland eine Art „Pressezensur“ bei dem Chefredakteur eines deutschen Boulevardblattes versuchte und als dies nicht gelang, seine Kontakte zur Mehrheitseigentümerin nutzen wollte, finden wir verabscheuungswürdig.

Bei Johannes Rau hat Herr Wulff den Rücktritt gefordert.
„ Bei politischen Gegnern war Wulff vor Jahren allerdings weniger zurückhaltend, auch wenn es um die Ämter des Bundespräsidenten und des niedersächsischen Ministerpräsidenten ging.

„Wir brauchen einen unbefangenen Bundespräsidenten“
Im Jahr 2000 ging Wulff den damaligen Bundespräsidenten an. Johannes Rau stand wegen einer Flugaffäre unter Druck. Nachdem erneut Vorwürfe gegen Rau bekannt geworden waren, forderte der CDU-Politiker dessen Rücktritt. Wulff erklärte damals im „Focus“, die SPD solle „Johannes Rau zurückziehen“. Damit attackierte er den Präsidenten weit schärfer als seine Parteifreunde, die sich eher zurückhielten, um das Amt nicht zu beschädigen.

Wulff ruderte zurück, nachdem sich andere Unions-Politiker von seiner Rücktrittsforderung distanziert hatten. Er sei falsch wiedergegeben worden, erklärte Wulff gegenüber der „Berliner Zeitung“. Zugleich betonte er aber, dass „wir gerade jetzt einen unbefangenen Bundespräsidenten“ bräuchten und „ihn gegenwärtig nicht zur Verfügung haben“.

„Ein Problem für die Würde des Amtes“
Auch mit dem ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsident Gerhard Glogowski ging Wulff hart ins Gericht, als der SPD-Politiker 1999 wegen der „Aida-Affäre“ unter Druck geriet. Dabei ging es um die Bezahlung eines Besuchs von Glogowski bei einer Opernaufführung in Kairo. Wulff betonte damals, Vorteilsannahme sei „mit dem Amt des Ministerpräsidenten nicht vereinbar“. Nach einer Reihe weiterer Vorwürfe trat Glogowski zurück.“ (Quelle Tagesschau.de)

Wir wollen mit der Aktion „Schuh zeigen“ Herr Wulff ermahnen, sein Verhalten zu überdenken und für sich die Konsequenzen zu ziehen, die er anderen vor Jahren angeraten hatte.

741 Personen haben ihr Kommen schon angekündigt, 401 nehmen vielleicht teil. Wenn ihr mehr wissen möchtet, dann sucht auf Facebook und viel Spaß beim Schuhen wünscht euch auch ein Schuh für Schäuble!

Update: Wem ich keinen Spaß wünsche, sind die Braunen, Rechten und anderen Hohlbratzen, die nach Twitter Berichterstattung mitmachen…

W – Anatomie eines politischen Mordes

Mittwoch, 04. Januar 2012 von Moritz

Beim Hashtag Battle #Wulfffilme bin ich gerne dabei! Der Kerl hat „nichts unrechtes getan“, sagt er gerade im Interview bei ARD/ZDF.

W - Anatomie eines politischen Mordes

Übrigens im Original ein sehenswerter Film!

Z - Anatomie eines politischen Mordes

Z - Anatomie eines politischen Mordes

Bildquelle: http://www.spiegel.de/img/0,1020,242381,00.jpg

Wulff it! Autogrammkarten kostenfrei! (update)

Dienstag, 03. Januar 2012 von Moritz

Wie können wir Deutschland dabei helfen den Rücktritt von Christian Wulff weiter vorzubereiten:

Bildschirmfoto am 2012-01-03 19:38:43 Bundespräsident Wulff

http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Portraets-Und-Autogramme/OnlineBestellung/onlinebestellung.html

DER LINK IST SEIT HEUTE MORGEN (04. Januar) NICHT MEHR VERFÜGBAR!!!  komisch 😀 Habe mir jeweils 9 gesichert, wenn sie bei mir ankommen sollten, bin ich gerne bereit zu teilen, schickt einfach ne Mail an kontakt(at)ein-schuh-fuer-schaeuble.de.

Habe schon ein paar Aufrufe gelesen, sich die kostenfreien Autogrammkarten zusenden zu lassen. Hole mir jetzt auch welche, nachdem ich mir letztes Jahr schon Propagandapaket von Kernenergie.de gesichert hatte. Macht mit, bald brauchen sie die Dinger nicht mehr!

Kann man auch wunderbar als Lesezeichen im Grundgesetz verwenden bzw. einfach als farbbildlichen Höhepunkt mit Klebestift über die Seite mit der Pressefreiheit kleben, die ist eh nicht so wichtig.

Achtung: Nur die Autogrammkarten sind gratis, nicht die wunderschönen Portraits. Und „Ihre Angaben speichern wir auf besonders geschützten Servern in Deutschland. Der Zugriff darauf ist nur wenigen, befugten Personen möglich.“

Der nächste Bundespräsident: Günter Oettinger

Dienstag, 01. Juni 2010 von Moritz

Jeder Blog im weiten Netz gibt zur Zeit seinen eigenen Vorschlag für die Wahl zumr nächsten Bundespräsidentin ab, so möchten auch wir einen schuhisch guten Vorschlag einwerfen:

Günther Oettinger

Die Flasche regierte über Jahre besonders erfolglos das südwestlichste Bundesland. Man beachte: Ohne je ein Wort Deutsch oder Englisch gesprochen zu haben!
(Günther Öttinger spricht Englisch)

Schon vor Jahren hat er sich eine jüngere Frau angelacht, um Deutschland besser repräsentieren zu können. Er hat super Beziehungen zur Wirtschaft, wer ihm da etwas andichten will, lügt.

Er hat Erfahrungen mit der EU; durch sein Amt als Energiekomissar kennt er sich mit Klimafragen bestens aus und hat immer eine Lösung parat. So ist es bis heute möglich Baden-Württemberg fast CO2 neutral mit Energie aus Atom- und Kohlekraftwerken zu versorgen.

Und beim Thema Krieg ist er noch um einiges kompetenter als dieser Horst:

„In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist, es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muss man das aus eigener Kraft schaffen.“
(während einer Veranstaltung der Studentenverbindung Ulmia in Tübingen am 29. Januar 2007)

Auch in Sachen Geschichte ist er optimaler Ansprechpartner – ernennt NS-Faschisten zu Heiligen:

„Anders als in einigen Nachrufen zu lesen, gilt es festzuhalten: Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes.

Durch seine rechte Erscheinung könnten die Deutschen Nasen dieses mal Rennicke in die Tonne treten.

Also was spricht gegen Günther Öttinger? Er kann alles außer Deutschland! Prost.

 

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