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Ein Schuh für Schäuble

Axel E.Fischer – wiedereinmal nicht nachgedacht

Samstag, 20. November 2010 von Benjamin

Axel E. Fischer, CDU-Abgeordnete und Vorsitzender der Enquete-Kommission Internet & digitale Gesellschaft wollte heute klarstellen, was er denn fordert ( nachdem das Internet zugeschlagen hatte http://todamax.kicks-ass.net/blog/2010/axel-e-fischer-cdu/ )

In einem Gespräch im Deutschlandradio Kultur erklärte er heute, dass er kein generelles Verbot der Anonymität gemeint habe, “sondern nur für Foren mit politischen Abstimmungsmöglichkeiten” im Rahmen der Arbeit des Deutschen Bundestages

http://www.netzpolitik.org/2010/axel-e-fischer-erklart-vermummungsverbot/

Das Problem dabei ist nur, dass es gerade bei politischen Diskussionen und Abstimmungen wichtig ist auch unter Anonym bleiben zu können, um z.B. gegen Nazis argumentieren zu können, ohne in Gefahr zu sein körperliche Schäden zu erleiden.

Nicht umsonst gibt es geheime Wahlen!!!

Da hat der/die Redenschreiber/in wohl nicht aufgepasst – und der Herr Minister wiedereinmal nicht nachgedacht. – Schade

Wo sind eigentlich die Journalisten denen das hätte auffallen sollen?

„Vermmungsverbot im Internet“

Sonntag, 14. November 2010 von Moritz

Lange her, dass ich etwas so dummes gehört bzw. gelesen habe. Lieber Herr Ax€ to thE Fish, oder wie sie dann auch immer heißen würden, wie haben sie es bitte geschafft, Vorsitzender der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestag zu werden? Karlsruhe-Land ist sicher stolz auf einen solch fähigen Internet“experten“!

Vermmungsverbot im Internet, Axel E. Fischer CDU

Axel E. Fischer CDU

Aber lest selbst:

„Der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer kritisiert die gängige Praxis, sich in Internet-Diskussionsforen mit einem Fantasienamen zu Wort zu melden. Ein „Vermummungsverbot im Internet“ müsse her, forderte der Vorsitzende der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestags. Es könne nicht sein, dass sich Bürger hinter selbstgewählten Pseudonymen versteckten und sich so der Verantwortung entzögen, sagte der Karlsruher Abgeordnete den Badischen Neuesten Nachrichten.

Für den demokratischen Entscheidungsprozess sei es wesentlich, „dass man mit offenem Visier kämpft, also seinen Klarnamen nennt“, sagte Fischer. Dabei sei der neue Personalausweis eine „ideale Möglichkeit, sich im Internet zu identifizieren“. Fischer sprach sich auch für einen „Radiergummi“ aus, um Inhalte im Internet nach einer gewissen Zeit wieder zu löschen. Netzexperten halten diese Idee eines Verfallsdatums für Inhalte im Web allerdings aus technischen Gründen für nicht realisierbar. (dpa) / (cp)“
gefunden auf heise.de

 

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