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Ein Schuh für Schäuble

Winnenden – Killerspiele

Donnerstag, 10. Februar 2011 von Benjamin

Scheinbar wird immernoch das Verbot sogenannter „Kilerspiele“ gefordert um Amokläufe zu verhindern.

Gut, der Vater wusste von den Mordphantasien seines Sohnes, hat ihn mit zum Schießtraining genommen und seine Waffen und Munition nicht weggeschlossen, aber die Computerspiele, die waren Schuld.

Die Angehörigen der Opfer wollten eine Gefängnisstrafe für den 52-Jährigen erreichen. Damit solle nicht zuletzt ein Zeichen gegen Gewalt, Killerspiele und privaten Waffenbesitz gesetzt werden.
….

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=7605032/1v5i514/index.html

Maus und Tastatür gefährlicher als Schusswaffen?

Freitag, 24. September 2010 von Benjamin

Jan Schejbal hat einmal bei Wolfgang Bosbach (CDU) nachgefragt, warum er sich zwar für ein Verbot von „Killerspielen“ ausgesprochen hat, aber den Sportschützen den Rücken deckt …

http://janschejbal.wordpress.com/2010/09/24/schiessport-erlauben-aber-spiele-verbieten/

Verbreitet es weiter, die Antwort kann nur spannend werden 🙂

Zum Informieren und Nachdenken

Sonntag, 26. Juli 2009 von Benjamin

http://www.grabsteinschubser.de/2009/07/25/picknick-verboten/

In manchen Städten werden LAN-Parties verboten, weil dort Amokläufer ausgebildet würden, in Gießen werden Gothic-Veranstaltungen verboten, weil die Musik “menschenverachtend” sei, und in Braunschweig werden Flashmobs verboten, weil Picknick die öffentliche Ordnung gefährde.

Innenminister fordern Verbot von „Killerspielen“

Freitag, 05. Juni 2009 von Moritz

„Laut den Politikern kann eine solche Maßnahme Amokläufe verhindern. Sie wollen noch vor der Bundestagswahl sowohl Herstellung als auch Verbreitung untersagen.

Die Frühjahrskonferenz der Innenminister ist mit dem Beschluss zu Ende gegangen, sobald wie möglich ein Verbot von „Killerspielen“ umzusetzen. Die Innenminister der 16 Länder und Wolfgang Schäuble (CDU) als Vertreter des Bundes verstehen darunter Computerspiele, „bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist“.

Ein solches Verbot kann nach Ansicht der Politiker zukünftig Amokläufe verhindern. „Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt“, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) gegenüber „Welt Online“. Bislang gibt es allerdings keine wissenschaftlich gesicherten Studien, dass solch ein Zusammenhang besteht.

Schünemann forderte den Bundestag auf, das Herstellungs- und Verbreitungsverbot noch vor der Bundestagswahl zu ermöglichen. „Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt.“

Die Frühjahrskonferenz der Innenminister hatte mit dem Wunsch nach einer „Ermächtigungsgrundlage“ im Kampf gegen Internetkriminalität begonnen.“ zdnet.de, 05.06.2009

 

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