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Ein Schuh für Schäuble

Amnesty: Kampagne gegen Polizeigewalt

Sonntag, 03. Juli 2011 von Benjamin

Gegen Polizeigewalt und deren Vertuschung 2

Freitag, 09. Juli 2010 von Moritz

Und jetzt noch die Pressekonferenz dazu:

Die Auftakt-Pressekonferenz am 8. Juli 2010 wurde live im Netz übertragen und stieß auf enormes Interesse. Genau 2.261 Interessierte haben die Vorstellung des Polizei-Berichts 2010 von Amnesty International über das Netz im livestream mitverfolgt (http://www.amnestypolizei.de/aktuell/node/104).

Gegen Polizeigewalt und deren Vertuschung

Freitag, 09. Juli 2010 von Moritz

Amnestys neue Kampagne:
Mehr Verantwortung bei der Polizei:
~Eine Kampagne von Amnesty International~

Täter unbekannt…
Rechtswidrige Gewalt, Misshandlung und Diskriminierung durch Staatsorgane sind Menschenrechtsverletzungen. Doch wenn die Täter Polizisten sind, gehen sie oft straffrei aus. In vielen Fällen. Auch in Deutschland.

Zu oft bleiben die Täter im Dunkeln und der Staat tatenlos.

Nichts zu verbergen?
Die Menschenrechte müssen geschützt werden. Der Staat muss handeln. Menschenrechtsverletzungen dürfen nicht ungesühnt bleiben, weil Täter nicht erkennbar sind oder weil nicht ordentlich ermittelt und die Aufklärung verhindert wird.

Die Polizeiarbeit in Deutschland braucht mehr Transparenz.

Transparenz schützt Menschenrechte.
Wir brauchen Erkennbarkeit durch eine individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizisten. Wir brauchen Aufklärung durch unabhängige Untersuchungen. Wir brauchen Schutz durch Dokumentation. Und Prävention durch Menschenrechtsbildung. Wie in anderen Ländern auch.

Damit die deutsche Polizei die Menschenrechte achtet.“

30. Juni 2010 – Mit Straßenaktionen in Berlin und einem Countdown im Netz bereitet Amnesty International auf den 8. Juli 2010 vor. An diesem Tag veröffentlicht die Menschenrechtsorganisation einen Bericht zu Menschenrechtsverletzungen in Deutschland – live im Internet.

In Berlin-Spandau, -Kreuzberg und -Friedrichshain installierten Amnesty-Aktivisten am 29.07.2010 Absperrbänder an ausgewählten „Tatorten“ und zogen damit die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Die Tatorte entsprechen realen Orten von Menschenrechtsverletzungen.

Gleichzeitig startete im Netz der Countdown für den Start einer Kampagne, die diese Menschenrechtsverletzungen in Deutschland in den Fokus rückt. Der grundlegende Bericht – von Amnesty International jahrelang recherchiert – wird am 08.07.2010 um 11 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt. Nicht nur den Journalisten, sondern erstmals auch per Video-Streaming und Facebook-Chat „live im Netz“.

www.taeter-unbekannt.de

 

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