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Ein Schuh für Schäuble

Kein Mensch passt in eine Schublade?

Montag, 30. Januar 2012 von Moritz

An sich ist das eine gute Kampagne, die da gerade durch die Republik geistert. Kein Mensch passt in eine Schublade, wenn das nur mal so wäre… Ich habe hier exemplarisch eine gewählt, um darauf aufmerksam zu machen, dass in Deutschland jährlich ca. 50.000 Menschen abgeschoben werden, daher:

Originalbildquelle: http://4.bp.blogspot.com/…/Plakat-Schublade.jpg

Kein Mensch ist illegal!

z.B.: http://kein-mensch-ist-illegal-hh.blogspot.com/

 

Demo gegen Rassismus in Wien

Freitag, 04. Juni 2010 von Moritz

Eigentlich sollte sie um 17 Uhr starten, ging dann doch erst kurz vor 18 Uhr los. Wir waren ungefähr 40 Personen und sind einmal quer durch Wien gelaufen:

Route: Favortienstraße, Laxenburgerstraße, Gudrunstraße, Mazleinsdorfer Platz, Magarentgürtel, Wienergürtel, Gumpendorfergürtel. Neubaugürtel, Endkundgebung: Urban Loritz Platz

Es waren wohl mehr Besucher erwartet, aber auch so waren wir bunt und laut unterwegs gegen:

Kriminalisierung, Diskriminierung, Rassismus, Abschiebung und die Abschiebepolitik der EU und Österreichs.

Auf drei großen Bannern konnte die Bevölkerung den Grund der Demonstration nachvollziehen (siehe Bilder).
Viele Anwohner und Geschäftbesitzer zeigten sich solidarisch!

Ansonsten waren übermäßig viele Polizisten mit dabei: 7 Motorräder und 7 Einsatzfahrzeuge waren zum Großteil bis zum Ende demobegleitend.

Bilder:



Aufruf (Indymedia Österreich):
Everyday people are being deported – worldwide. They live in a sate of constant uncertainty – not knowing if they can move, if they are allowed to stay. Day to day asylum seekers who run away from poverty, war, violence and political prosecution are denied the most basic human rights.

They are being criminalized, discriminated against and marginalized in order to legitimatize the racist and violent deportation machine to maintain the illusion of national borders. These are all well-know facts. Deportations are criticized fro some time now. Meanwhile besides multinational scrutiny companies (SERCO, G45) agencies like Frontex keep on working on implementing deportations in the most efficient way. Now more than ever, we are not willing to tolerate this daily routine.

In order not only to express our rejection towards the asylum politics, but also to transgress and subvert borders let us get together for anti-racist-anti-deportation-for-free-movement street festivity and demonstration where people can meet and exchange experiences. A world of free movement is possible.“

Ein Schuh für den Verfassungsschutz

Freitag, 12. März 2010 von Benjamin

Unserem Verfassungsschutz sollten dringend unabhängige Leute auf die Finger schauen (und klopfen), so etwas darf nicht geschehen

http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/unter-extremismusverdacht/

Unter Extremismusverdacht

Eine tschetschenische Familie soll abgeschoben werden. Die Behörde wertet die Anwesenheit des Familienvaters in einem gemeinnützigen Kulturverein als Terror-Bekenntnis.

Pikanter Hintergrund des Falls: Nach Informationen der taz versuchte der Verfassungsschutz seit 2008 mehrfach, Evloev als Informanten zu gewinnen, forderte ihn auf, die Besucher der Moschee auszuforschen. Erst nachdem Evloev mit der Begründung abgelehnt hatte, er habe keine Kontakte zu militant-islamistischen Szene, könne diese also auch nicht bespitzeln, lief die Abschiebemaschinerie an. Denn noch Anfang 2008 hatte die Ausländerbehörde dem Anwalt der Familie schriftlich mitgeteilt: „Wir sagen ihnen hiermit verbindlich zu, ihren Mandanten die begehrten Aufenthaltserlaubnisse“ nach der so genannten Altfallregelung zu erteilen.

http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/unter-extremismusverdacht/

 

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