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Ein Schuh für Schäuble

Unser Innenminister lässt die Maske fallen

Meine Anmerkungen:

  • Totale Kontrolle hatten wir schon mehr als einmal – und es war nie positiv
  • Aus welchem Grund sollte der Staat eingreifen bevor es kriminell wird?
  • Und ich frage mich, wie er Emails absichern will – die sind prinzipiell unsicher
    • faszinierend finde ich auch, dass es um das Grundvertrauen der Bürger geht
    • ich vermute da mal, dass alles Zensiert werden soll, was das Grundvertrauen der Bürger erschüttert
    • Sinnvoll wäre es, wenn man auf einem Amt kostenfrei einen PGP Schlüssel beglaubigen lassen könnte
  • SWIFT will er natürlich auch noch erweitern
  • Und warum sollte bitte löschen und sperren möglich sein
  • Und ich wüsste gerne, was er bitte unter erweitertem Datenschutz versteht – er aber mehr Daten erheben und austauschen will
  • die meisten Kinderpornos sind in den USA gehostet, also schließt einen Packt, der es ermöglicht die einfach zu löschen und fertig
    • und wenn ein paar Dinge bei denen erlaubt sind, die bei uns nicht erlaubt sind, Pech, das ist das Internet und nicht euer lokales Partei-Intranet

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,692178,00.html

Die rein private Regulierung des Online-Datenverkehrs hält Innenminister de Maizière nicht für ausreichend. Bei einem Besuch in Washington sprach er sich für ein Datenschutzabkommen zwischen Europa und den USA aus – und kündigte eine engere Zusammenarbeit mit dem FBI an.

Thomas de Maizière ist mit einem vollen Terminkalender nach Washington gereist. Er traf sich mit Justizminister Eric Holder, US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano, Finanzminister Timothy Geithner und Richtern am Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof. Sein Thema: Sicherheit im Internet.

Bei dem Besuch in Übersee äußerte sich der Bundesinnenminister nachdenklich über die Rolle des Staates im Netz. Zu dem Umstand, dass derzeit weitgehend private Einrichtungen das Internet kontrollieren, sagte er: „Das wird keine ausreichende Antwort für die Zukunft sein“. Bislang greife der Staat erst dann ein, wenn es im Internet kriminell wird.

Es werde in der Zukunft, so de Maizière, aber um Datensicherheit im Netz gehen, nicht nur um Datenschutz – also um das Grundvertrauen der Bürger, dass E-Mails oder Online-Überweisungen generell sicher seien.

Die öffentlich diskutierte angebliche Alternative zwischen dem Löschen und Sperren von kinderpornografischen Seiten gibt es im Grunde gar nicht“, sagte er. „Beides muss möglich sein. Beides wirkt nicht absolut. Insofern wollen und müssen wir noch nachbessern.“

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,692178,00.html

Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 02. Mai 2010 um 15:30 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie News abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Schuh für Schäuble erwähnt. Schuh für Schäuble sagte: Neuer Artikel: Unser Innenminister lässt die Maske fallen http://cli.gs/Sb9Z5 #Datenschutz #de_Maizière #Innenminister #Irrsinn #SWIFT […]

    Pingback: Tweets die Ein Schuh für Schäuble » Unser Innenminister lässt die Maske fallen | erwähnt -- Topsy.com – 02. Mai 2010 @ 15:57

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