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Ein Schuh für Schäuble

Feysinn zu Privatisierungen

Privatisierung, die Übergabe einst staatlicher Dienste und ihrer Infrastruktur, ändert vor allem eines: Es entbindet den Eigentümer von jeder Verantwortung. Während der Staat sich stets an die eigenen Gesetze gebunden fühlt, soll das Gros der damit verbundenen Einschränkungen für die Privaten nicht gelten. Alles, was die demokratischen Rechte der Bürger sichert, alles was im Interesse der öffentlichen Ordnung ist, soll der Staat sichern und finanzieren. Alles, wovon die Allgemeinheit abhängig ist, soll zum Geschäftsfeld privater Profiteure werden.

http://feynsinn.org/?p=7281

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 03. März 2011 um 22:17 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Energie/Klima, kurz Gepostet abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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1 Kommentar »

  1. „Es muss eine Pflichtversicherung eingeführt werden, die dazu führt, dass der Schaden, den sie anrichten, auch von ihnen selbst beglichen werden kann. Jedenfalls, wenn man den Kapitalismus nicht ersatzweise abschafft. Sie würden vermutlich schon bei ersterem Zeter und Mordio schreien, denn sie wollen schließlich keine Verantwortung für ihr Gewinnstreben tragen. Das nämlich wäre Sozialismus. “

    Das steht auch im Text und hier wird auch deutlich, dass Gewinnstrebende auch kein Interesse daran haben Gerechtigkeit herzustellen. Deshalb lohnt es sich auch nicht zu versuchen sie mit einer Versicherung zu überladen, die sie nicht interessiert. Es gibt weiter den Kapitalismus und der wartet auf die nächste Idee, die ihn ein bisschen ungefährlicher und fairer erscheinen lässt. Also her mit dem Sozialismus, zumindest ist das meine Schlussfolgerung. Von der weiß ich aber nicht, ob das der Text auch so sieht, weil er in manchen Teilen leider nicht so gut geschrieben ist…

    Comment: Moritz – 04. März 2011 @ 11:07

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