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Ein Schuh für Schäuble

Israelische Studierende planen Hilfsflotte

Um zu zeigen, dass die Türkei selber Unterdrücker von Minderheiten ist, planen israelische Studierende nun eine Hilfsflotte für die Bevölkerungsgruppen der Kurden und Armenier, die seit langer Zeit unter dem türkischen Imperialismus leiden. „Wir sind uns sicher, dass es der türkischen Regierung nichts aus macht, wenn wir diesen Bevölkerungsgruppen humanitäre Hilfe zukommen lassen.“ Eine kreative Antwort auf die nationalistischen und antisemitischen Proteste, die es in letzter Zeit gab. Ich hoffe, dass die Studenten nicht selber aus Hass handeln, sondern den Frieden wollen!

Einen Artikel in englischer Sprache findet ihr bei ynetnews.com.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 07. Juni 2010 um 10:41 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie kurz Gepostet, Militär/Krieg, News abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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3 Comments »

  1. Ähm…ich glaube nicht, dass man so etwas vergleichen kann. Werden in der Türkei kurdische Schulen mit Raketen beschossen? Lebt ein Drittel der Kurden in Lagern und Zeltstädtern ohne sauberes Trinkwasser, ohne medizinische Versorgung? Graben dort zehntausende Kinder heimlich Tunnel unter der Grenze hindurch um so Lebensmittel schmuggeln zu können?

    Und wie zum Geier soll eine Demo für die Befreiung des Gazastreifens Antisemitisach sein? Wieso benutzen ständig Menschen dieses Wort ohne Ahnung zu haben? Palästinenser SIND Semiten, Israelis meistens nicht.

    Wie kann man sich bitte als aufgeklärt und fortschrittlich sehen und dann immernoch an die Seite dieses Terrortstaates stellen? Die Rechtsradikale Chunta in Israel bleibt die größte Gefahr für die Welt.

    Mal sehen ob die türkische Armee mit Scharfschützen von Hubschraubern aus auf die Studenten schießt…auch wenn die Welt soclhe Studentne nicht braucht würde das wohl zuweit gehen und zu sehr an die Israelchunta erinnern.

    Was an den Demos nationalistisch sein soll, weiß ich auch nicht:

    http://de.indymedia.org/2010/06/283185.shtml

    In Israel gab es übrigends die Größte Firedensdemo seit Jahrzehnten…und Angriffe von Israelischen Faschisten:

    http://de.indymedia.org/2010/06/283241.shtml?c=on#c656566

    Comment: Shockiert – 07. Juni 2010 @ 11:52

  2. In der Türkei wurden sehr viele Kurden verfolgt und ermordet, das ist vielleicht schon etwas länger her und wurde sehr lange Zeit von staatlicher Seite geleugnet, ich habe keine Ahnung, ob es nicht sogar immer noch geleugnet wird.

    Ich finde es scheiße, wie schlecht es den Palästinensern geht und ich finde es scheiße, was Israel da militärisch macht, bzw. das Israel Schiffe stürmt und Menschen tötet. Ich verstehe sehr gut, dass sich Menschen auf einem Schiff gegen bewaffnete Sondereinsatzkommandos wehren.

    „Antisemitisch“
    Wenn du schon geschichtlich argumentierst, was ist mit dem Ursprung der jüdischen Religion, waren das Semiten oder nicht? Und sieht man auf den Bildern die wir selber gepostet haben Pinocchio mit langer Nase und Davidstern? http://www.ein-schuh-fuer-schaeuble.de/?p=1191
    Egal welche Nationalsflagge, eine Demo die nur aus Nationalflaggen besteht ist nationalistisch und wenn da Raketenwerfer dabei sind, ist das auch nicht friedlich!

    Ich habe keine Lust mit Leuten zu diskutieren, die eine vorgefertigte feste Meinung haben, schau dir bitte unsere Artikel an.

    Ich wollte selber auf eine Demo in Wien gehen, die das Ziel hatte sich mit den Opfern auf den Schiffen zu solidarisieren, was ich da gesehen habe, war etwas anderes!

    Ich bin weder pro Israel noch pro Palästina. Habe auch keine Lust auf diese Diskussion. Ich selber lehne Religionen jeglicher Art ab, verstehe aber auch nicht, wie man sich aus religiösen Gründen töten kann. Es ist dumm, jemanden zu hassen, nur weil er keine oder eine andere Religion hat.

    Comment: Moritz – 07. Juni 2010 @ 12:11

  3. wird sich wohl um eine reine pr-aktion eines rechten think tanks handeln, die natürlich niemals verwirklicht wird. echte studenten hätten bevor sie geld dafür ausgeben oder eine pressemitteilung veröffentlicht hätten z.b. einen atlas aufgeschlagen und gesehen, dass sie kurdistan nicht per schiff erreichen können. oder eine zeitung oder ein buch über den kurdistan-konflikt gelesen, und erkannt, dass es „den kurden“ in der türkei weder an lebensmitteln, medikamenten oder gar zement mangelt.

    ist also der übliche pr-blödsinn im propaganda-war.

    Comment: gnarz – 07. Juni 2010 @ 18:43

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