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Ein Schuh für Schäuble

VPN Services

Eine mögliche (leider kostenpflichtige) Lösung für das ganze Zensur/Überwachung/Präventivstaatproblem im deutschen Internet ist die Nutzung von VPN Diensten.

Die Idee dahinter ist, dass ihr einen verschlüsselten Tunnel übers Internet zu einem Netz, dem ihr vertraut aufbaut.

Und euch dann von dort im Internet austobt.

Ein paar Dienste will ich hier beleuchten (es gibt natürlich eine Menge mehr)

https://www.relakks.com

  • 5€ im Monat
  • Prepaidmodell –> Speichern keine Verbindungsdaten
  • leider nicht über einen beliebigen Port zu tunneln
  • „nur“ 128Bit verschlüsselt
  • pptp
  • gestartet von der schwedischen Piratenpartei
  • gibt die Daten erst heraus, wenn es um Dinge mit 2Jahre Haft geht
  • die eingegebenen Daten werden nicht überprüft 😀

http://www.swissvpn.net/

  • ca. 4,10€/Monat
  • Paypal
  • Kreditkarte
  • Openvpn
    • Port 443
    • Kommt durch Firewalls
  • PPTP
  • konfigurierbare Firewall
  • eigene DNS Server
  • gegen Extrageld und Daten statische IP
  • leider keine Infos zur Daten-Policy
    • aber Prepaidmodell
    • sollte somit keine Vorratsdaten speichern
    • Rapidshare.com sitzt (meines Wissens nach) in der Schweiz und lebt immernoch

http://perfect-privacy.com/index.html

  • ca. 25€/Monat
    • sogar PaySafeCard
  • bietet eigentlich alles
    • VPN
    • SOCKS
    • SSH
    • HTTPS
  • Loggen nicht
  • finde die Seite trotzdem wenig vertrauenswürdig, kann aber nicht genau sagen warum

Habe eine sehr gute Übersicht gefunden
http://www.daten-speicherung.de/index.php/test-internet-anonymisierungsdienste/

Wenn ich etwas böses vorhätte, würde ich wohl Xerobank; ShadowVPN nutzen (10$/Monat mit Kaskadierung und sonstiger kranken Scheiße)

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 09. März 2010 um 11:13 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Anleitungen, anonym/sicher, Infomaterial abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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3 Comments »

  1. Warum benutzt man einen Anonymisierdienst, wenn diese zur sechsmonatigen Vorratsdatenspeicherung verpflichtet sind?

    Natürlich sind die nicht für die Aktionen ihrer user haftbar, auch wenn Verstöße dagegen geahndet werden können, aber wie lange bleibt ein solcher Dienst wohl bestehen, wenn er bei polizeilichen Ermittlungen ja immer auf sein rechtswidriges anonymes Treiben aufmerksam machen oder aber alle Inhalte selbst kontrollieren/“absegnen“, ja, muss?

    Comment: Warum Name – 21. März 2010 @ 16:43

  2. Nunja, sie sind nicht überall dazu verpflichtet.

    Und es geht nicht um illegale Machenschaften, sondern einfach nur um Privatsphäre.
    Es geht einfach keinen etwas an, wann du was im Internet gesucht hast und wann du mit wem Kontakt hattest.

    Wenn du Dinge machst, die Strafrechtlich relevant sind, dann speichern die meisten dieser Dienste auf richterliche Anweisung auch, aber nur deine Daten.
    Das finde ich dann aber auch in Ordnung.
    Meiner Meinung nach, geht nur dieser Generalverdacht absolut nicht in Ordnung.

    Comment: Benjamin – 25. März 2010 @ 23:21

  3. […] wäre es natürlich noch einen eine alternative Suchmaschine, einen Proxy oder VPN-Service und einen alternativen DNS-Server zu […]

    Pingback: Ein Schuh für Schäuble » Spuren im Web verschleiern | – 15. April 2010 @ 14:17

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