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und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

PC-Welt zu Facebook & Co.

Dienstag, 08. Juni 2010 von Benjamin

So plündern Unternehmen Ihre Privatsphäre

Wir zeigen Ihnen die aktuellsten Gefahren für Ihre Privatsphäre. Das Spektrum reicht von den sozialen Netzwerken bis zu neuen Werbestrategien, die Ihnen Werbung passend zu Ihrem aktuellen Aufenthaltsort auf das Handy schickt.

WDR – Angeklickt über Facebooks Datensammelwut

Samstag, 05. Juni 2010 von Benjamin

Klicksave: Anleitungen zu Facebook, VZ, uvm.

Freitag, 04. Juni 2010 von Benjamin

Auf Klicksave.de gibt es gute Infos für Kinder, Eltern und Lehrer zu den Themen Datenschutz, Sozialen Netzen und Abzocke im Internet.

Nur anmelden würde ich mich bei denen nicht 🙂

Soziale Netze:

Andere Materialien

Über klicksafe

Im Bereich „Über klicksafe“ stellt sich die Initiative vor. Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen. Dies geschieht, neben der Information über Themen sowie durch Materialien und Schulungen z.B. für Lehrer, auch über die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern in Deutschland und auf europäischer Ebene, über eine breit angelegte öffentliche Kampagne sowie durch die Beteiligung am jährlich stattfindenden internationalen Safer Internet Day.

Facebook beim Surfen auf Drittseiten aussperren

Dienstag, 01. Juni 2010 von Benjamin
kopiert von: http://www.netreaper.net/

Vorwort:
Bis vor wenigen Tagen hatte ich ein Problem. Mein Problem beim Surfen lautete Facebook. Seit der Einführung des “Like” Buttons zum Einbinden auf Webseiten, bestand in meinen Augen die Gefahr, dass mein Facebook Account mich auf alle möglichen und unmöglichen Seiten verfolgt. Habe ich ein Interesse daran, dass Facebook weiß wohin ich allgemein surfe? In meinen Augen nicht. Meine Privatsphäre ist mir wichtig.

Mein technisches Problem: zwar ist es relativ leicht, das ausführen von Javascript von Facebook-URLs zu verhindern, allerdings kommt einem das dann in die Quere, wenn man Facebook.com selbst ansurfen will. Für dieses Problem habe ich jetzt zwei Lösungen gefunden:
Block Sites from Using Your Facebook Login
Die von mir bevorzugte Variante (Details auch hier) möchte ich hier einmal vorstellen. ;-)

Zutaten:
* Firefox Browser
* NoScript Plugin (genauer gesagt, dessen Application Boundaries Enforcer (ABE))

Zubereitung: ;-)
1. Die Einstellungen des NoScript Moduls öffnen und das Tab Erweitert anwählen
2. Die Einstellungen für ABE aufrufen und den ABE (Application Boundaries Enforcer) aktivieren über das Häkchen
3. Nun den Regelsatz USER anwählen, und rechts unten auf Bearbeiten klicken
4. Die Datei mit dem/einem Editor öffnen, und folgendes eingeben:

Site facebook.com *.facebook.com
Accept from *.facebook.com
Accept from *.facebook.net
Accept from *.fbcdn.com
Accept from *.fbcdn.net
Deny

Site facebook.net *.facebook.net
Accept from *.facebook.com
Accept from *.facebook.net
Accept from *.fbcdn.com
Accept from *.fbcdn.net
Deny

Site fbcdn.com *.fbcdn.net
Accept from *.facebook.com
Accept from *.facebook.net
Accept from *.fbcdn.com
Accept from *.fbcdn.net
Deny

Site fbcdn.net *.fbcdn.net
Accept from *.facebook.com
Accept from *.facebook.net
Accept from *.fbcdn.com
Accept from *.fbcdn.net
Deny

5. Nach der Aktion sollte das so aussehen, und funktionieren:

Auch die “LIKE” Buttons von Facebook, die sich ja im Moment überall wie die Pest verbreiten, werden damit nicht mehr angezeigt.

6. (Optional) Wen (wie mich) die ständigen Popups über die Filterungen durch das ABE System stören, kann Meldungen zu ABE im Tab Benachrichtigungen einfach ausschalten. Voilá.

P.S.: Wenn ihr diese Anleitung nützlich findet, habt keine Hemmungen sie weiterzureichen und zu kopieren. Namensnennung, Lizenzen etc. sind egal, dieser Artikel ist frei wie Sonnenschein. :) Kritik, Fehler und Anregungen einfach in die Kommentare posten. Danke.

ReclaimPrivacy – Facebook Privatsphärencheck

Montag, 17. Mai 2010 von Benjamin
Facebook Privatsphärencheck leichtgemacht.
Unter ReclaimPrivacy.org kann man sich ein sog. Bookmarklet in die Broserleiste ziehen, dass dann von dort ausgeführt wird.
(Die Daten bleiben bei euch)
Die Einstellungen von Facebook können nach dem Check auch einfach geändert werden.
Das ganze Projekt ist OpenSource und mehr als eine Empfehlung !!!
http://www.reclaimprivacy.org/
http://www.golem.de/1005/75158.html

Ein Schuh für Facebook

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

Anscheinend gab es gestern eine „kleine“ Panne bei Facebook.

Es waren anscheinend 400mio-Email-Adressen öffentlich sichtbar

http://yuccatree.de/2010/03/facebook-panne-400-millionen-e-mail-adressen-zeitweise-offentlich/

Immer wieder Facebook: Offenbar gab es gestern Abend eine Panne, die bewirkte, dass die E-Mail-Adressen aller 400 Millionen Facebooknutzer öffentlich auf den Profilseiten sichtbar waren, während man gleichzeitig für etwa 30 Minunten keine Privacy-Einstellungen mehr vornehmen konnte, um das zu ändern.

Bei  http://www.come-on.de/

gibt es eine Anleitung sich selbst zu schützen:

So schützen Sie sich

Nicht alles gehört ins Netz: Halten Sie sich bei der Angabe persönlicher Daten wie Adresse und Telefonnummer zurück. Achten Sie bei der Profileinstellung darauf, wer Bilder und Kontaktdaten sehen darf. Richten Sie sich eine E-Mail-Adresse nur für
Netzwerke und ähnliches ein.

Freunde auswählen: Nehmen Sie nicht jede Kontaktanfrage an. Kriminelle könnten so Ihre persönlichen Angaben ausspionieren.

Sicheres Passwort: Beliebt aber unsicher sind Passwörter wie „123456“ oder der eigene Name. Besser ist eine Kombination aus Buchstaben und Ziffern, mindesten sechs Zeichen lang, so wie 1hb904tm. Nicht das gleiche Passwort für alle Netz-Anwendungen verwenden.

Vertraulich bleiben: Offenbaren Sie keine vertraulichen Details über Ihre Arbeit oder Ihren Arbeitgeber. Wenn Sie mit Ihrem Chef in einem Netzwerk befreundet sind, sollten Sie sich genau überlegen, was Sie über Ihre Freizeit preisgeben.

Kontrolle: Geben Sie bei Google regelmäßig ihren vollständigen Namen in Anführungszeichen ein und kontrollieren, was Sie über sich selbst finden.

Unsere Meinung dazu:

  • Eine eigene Emailadresse für wichtige Dinge einrichten
  • lieber nicht auf Google suchen, sondern z.B. auf ixquck
    (Unser Artikel dazu)

Warum man sich bei Facebook ausloggen sollte

Dienstag, 30. März 2010 von Benjamin

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-will-Nutzerdaten-automatisch-weitergeben-965524.html

Weil Facebook die Nutzerdaten an zertifizierte Webseiten automatisch weitergeben will.

– WTF???!!!

Die Datenübermittlung findet automatisch statt, wenn ein Nutzer die jeweilige Website besucht, während er noch bei Facebook angemeldet ist. Um welche Sites es sich handelt, ist bislang nicht bekannt. Das Unternehmen verweist lediglich auf die „About Platform“-Seite seines Entwicklerportals. Dort finden sich jedoch wiederum nur allgemeine Regeln zur Datenweitergabe.

 

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