Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos
und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

für die nächsten Wahlen – Aktion Doppelstimme

Montag, 26. Mai 2014 von Benjamin

Wirst du überwacht?

Sonntag, 30. Dezember 2012 von Benjamin

Frag doch mal einfach mal 🙂

Nach dem exzellenten Vortrag von Anne Roth auf dem 29C3 – http://events.ccc.de/congress/2012/Fahrplan/events/5299.en.html

Habe ich beschlossen einfach einmal ein paar Briefe zu verschicken.

Das Schreiben nimmt einem zum Glück ein Auskunftsgenerator ab.

https://www.datenschmutz.de/cgi-bin/auskunft

Deutschland ausschalten?

Samstag, 09. Juni 2012 von Moritz

Überall Flaggen – nationaler Dreck. Doch Flaggen einsammeln oder den gelben Streifen abschneiden war gestern.

Die Devise 2012: DEUTSCHLAND AUSSCHALTEN! ganz einfach:

Deutschland per Infrarot Multi Fernbedienung ausschalten...

Das ganze gibts für 15 € auf getdigital.de von dort habe ich auch das Bild, dass da oben eingefügt ist (Quellangaben und so). Viel Spaß beim Shoppen – Elektropunk statt Deutschland! Den toleranten Nazis den Spaß verderben:

ACTA Protesttag in Deutschland – Operation Paperstorm

Donnerstag, 02. Februar 2012 von Benjamin

geklaut von Netzpolitik.org:

Zur Koordinierung und Kommunikation des Anti-ACTA-Protesttag am 11.2.2012 gibt es

  • ein Wiki
  • einen Twitter-Account
  • eine lange Liste mit Demonstrationen und Aktionen in ganz Deutschland.
    Diese sind oft noch nicht angemeldet (Kleiner Tip: Muss man machen, kostet nichts), aber das kann ja noch werden. In Berlin hat sich jetzt wohl ein Anmelder gefunden

Mich verstören nur die Planungslinks, die zu Facebook gehen.

*edit (by Moritz):
Irgendwie planen sie alle per Facebook – schrecklich. Immerhin haben dort für die Gesamtaktion 20.000, Berlin über 4000, Hamburg fast 4000 und Stuttgart auch mehr als 3000 Menschen zugesagt. Das deutet auf große Demos hin!

Was ist Liquid Democracy?

Montag, 24. Oktober 2011 von Benjamin

Bundestrojaner enttarnt

Sonntag, 09. Oktober 2011 von Benjamin

Facebook-Reichweitenanalyse abschalten

Freitag, 19. August 2011 von Benjamin

Da unsere Plugins nur beim klick Daten übermitteln/Inhalte der Anbieter laden, sollten sie OK sein.

Für Menschen, die blind eingebunden haben:

https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm

P R E S S E M I T T E I L U N G

ULD an Webseitenbetreiber: „Facebook-Reichweitenanalyse abschalten“

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den „Gefällt mir“-Button auf ihren Webseiten zu entfernen. Nach eingehender technischer und rechtlicher Analyse kommt das ULD zu dem Ergebnis, dass derartige Angebote gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoßen. Bei Nutzung der Facebook-Dienste erfolgt eine Datenweitergabe von Verkehrs- und Inhaltsdaten in die USA und eine qualifizierte Rückmeldung an den Betreiber hinsichtlich der Nutzung des Angebots, die sog. Reichweitenanalyse. Wer einmal bei Facebook war oder ein Plugin genutzt hat, der muss davon ausgehen, dass er von dem Unternehmen zwei Jahre lang getrackt wird. Bei Facebook wird eine umfassende persönliche, bei Mitgliedern sogar eine personifizierte Profilbildung vorgenommen. Diese Abläufe verstoßen gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht. Es erfolgt keine hinreichende Information der betroffenen Nutzerinnen und Nutzer; diesen wird kein Wahlrecht zugestanden; die Formulierungen in den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Facebook genügen nicht annähernd den rechtlichen Anforderungen an gesetzeskonforme Hinweise, an wirksame Datenschutzeinwilligungen und an allgemeine Geschäftsbedingungen.

Das ULD erwartet von allen Webseitenbetreibern in Schleswig-Holstein, dass sie umgehend die Datenweitergaben über ihre Nutzenden an Facebook in den USA einstellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren. Erfolgt dies nicht bis Ende September 2011, wird das ULD weitergehende Maßnahmen ergreifen. Nach Durchlaufen des rechtlich vorgesehenen Anhörungs- und Verwaltungsverfahrens können dies bei öffentlichen Stellen Beanstandungen nach § 42 LDSG SH, bei privaten Stellen Untersagungsverfügungen nach § 38 Abs. 5 BDSG sowie Bußgeldverfahren sein. Die maximale Bußgeldhöhe liegt bei Verstößen gegen das TMG bei 50.000 Euro.

Thilo Weichert, Leiter des ULD: „Das ULD weist schon seit längerem informell darauf hin, dass viele Facebook-Angebote rechtswidrig sind. Dies hat leider bisher wenige Betreiber daran gehindert, die Angebote in Anspruch zu nehmen, zumal diese einfach zu installieren und unentgeltlich zu nutzen sind. Hierzu gehört insbesondere die für Werbezwecke aussagekräftige Reichweitenanalyse. Gezahlt wird mit den Daten der Nutzenden. Mit Hilfe dieser Daten hat Facebook inzwischen weltweit einen geschätzten Marktwert von über 50 Mrd. Dollar erreicht. Allen Stellen muss klar sein, dass sie ihre datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit nicht auf das Unternehmen Facebook, das in Deutschland keinen Sitz hat, und auch nicht auf die Nutzerinnen und Nutzer abschieben können.

Unser aktueller Appell ist nur der Anfang einer weitergehenden datenschutzrechtlichen Analyse von Facebook-Anwendungen. Das ULD wird diese in Kooperation mit den anderen deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden vornehmen. Eine umfassende Analyse ist einer kleinen Datenschutzbehörde wie dem ULD mit einem Wurf nicht möglich; zudem ändert Facebook kontinuierlich seine technischen Abläufe und Nutzungsbedingungen. Niemand sollte behaupten, es stünden keine Alternativen zur Verfügung; es gibt europäische und andere Social Media, die den Schutz der Persönlichkeitsrechte der Internet-Nutzenden ernster nehmen. Dass es auch dort problematische Anwendungen gibt, darf kein Grund für Untätigkeit hinsichtlich Facebook sein, sondern muss uns Datenschutzaufsichtsbehörden dazu veranlassen, auch diesen Verstößen nachzugehen. Die Nutzenden können ihren Beitrag dazu leisten, indem sie versuchen datenschutzwidrige Angebote zu vermeiden.“

Den Nutzerinnen und Nutzern im Internet kann das ULD nur den Ratschlag geben, ihre Finger vom Anklicken von Social-Plugins wie dem „Gefällt mir“-Button zu lassen und keinen Facebook-Account anzulegen, wenn sie eine umfassende Profilbildung durch das Unternehmen vermeiden wollen. Die Profile sind personenbezogen; Facebook fordert von seinen Mitgliedern, dass diese sich mit ihrem Klarnamen anmelden.

Das ULD hat seine datenschutzrechtliche Bewertung der Reichweitenanalyse durch Facebook im Internet veröffentlich unter

https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/

Diese Analyse soll künftig fortgeschrieben, d. h. erweitert und präzisiert werden. Anregungen hierzu nimmt das ULD gerne entgegen per E-Mail über

facebook@datenschutzzentrum.de

Bei Nachfragen oder im Fall von allgemeinen sonstigen Fragen wenden Sie sich bitte an:

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Holstenstr. 98, 24103 Kiel
Tel: 0431 988-1200, Fax: -1223

 

Google verkauft eure Daten nicht

Donnerstag, 14. Juli 2011 von Benjamin

Nach dem bösen Aufschrei im Netz und vor allem auch in den Printmedien, hat sich doch tatsächlich jemand angeschaut, was in der Originalquelle steht.

http://tarzun.de/archives/366-Google-plant-die-Super-Datenbank.html

Tolle interaktive Übersicht über die legalen Parteispenden:

Dienstag, 21. Juni 2011 von Benjamin

Grundlagen der Verschlüsselung

Dienstag, 21. Juni 2011 von Benjamin
 

© ein-schuh-fuer-schaeuble.de – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)