Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos
und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

Tolle interaktive Übersicht über die legalen Parteispenden:

Dienstag, 21. Juni 2011 von Benjamin

Grundlagen der Verschlüsselung

Dienstag, 21. Juni 2011 von Benjamin

Wie Sofortüberweisung.de funktioniert

Dienstag, 21. Juni 2011 von Benjamin

Brauchen die Grünen Zahnersatz?

Dienstag, 21. Juni 2011 von Benjamin

Die Grünen stellen in Baden-Württemberg die Regierungsmehrheit und den Ministerpräsidenten.

Da sollte doch zu erwarten sein, dass sie Dinge, die ihre Basis beschlossen hat und mit dem Sie Wahlwerbung gemacht haben auch umsetzen, bzw. die Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung verhindern.

Offenbar sind solch unwichtigen Dinge wie Bürgerrechte aber egal, wenn man an der Regierung ist – siehe Räumung bei S21 Protesten. Oder eben die Vorratsdatenpeicherung (VDS) wegen der ich mich gerade so aufrege …

http://www.netzpolitik.org/2011/grun-rot-in-baden-wurtemberg-will-vorratsdatenspeicherung/

Auf ihr Grünen Politiker – macht eure Wahlversprechen wahr – stoppt diesen Irrsinn

Um unsere wirtschaftliche Integration voranzubringen…

Montag, 20. Juni 2011 von Moritz

… und die Währung zu sichern – so wirbt Wolfgang Schäuble in einem Interview für die Rettung des Kapitalismus in Griechenland. Geld will die EU erst geben, wenn der verordnete Sparkurs durchs Parlament gewunken wird.

Letzte Woche kam es zum bereits dritten Generalstreik Griechenlands dieses Jahr. Hunderte Demonstriende wurde dabei zum Teil schwer verletzt. Die Griechische Motorradpolizei nimmt bewusst Tote in Kauf. Würde sich die Polizei raus halten wie bei der ägyptischen Revolution, wäre allen geholfen, außer vielleicht den Banken und Finanzministern der EU.

Eine Zusammenfassung der Lage in Griechenland aus einem Veranstaltungsflyer:

Die Ermordung des 15-jährigen Schülers Aléxandros Grigorópoulos durch Polizeibeamte in Athen führte im Dezember 2008 zu einem beispiellosen sozialen Aufstand in Griechenland. Heute, zweieinhalb Jahre später, hat sich die Lage auf den verschiedensten Ebenen dramatisch
zugespitzt. Der Staat ist faktisch bankrott. In der Wirtschafts- und Finanzpolitik steht das Land seit Anfang 2010 quasi unter Zwangsverwaltung. Nicht zuletzt auf deutschen Druck wurde die Bewilligung eines 110 Milliarden Euro schweren „Hilfspakets“ der EU an die Durchsetzung „schmerzhafter Reformen“ gekoppelt. Das Verscherbeln lukrativer Staatsbetriebe wie des Strommonopolisten DEI, der Wasserwerke oder des Flughafens Athen sind ebenso angekündigt wie weitere Streiks der betroffenen Arbeiterschaft. Die sozialen Auseinandersetzungen, militanten Demonstrationen und Streiks, aber auch die staatliche Repression und die Aufspaltung der Gesellschaft in sich bekämpfende Gruppen haben ein bisher ungekanntes Niveau erreicht. Auch wenn deutsche Massenmedien nur noch im Einzelfall darüber berichten, wehren sich große Teile der Bevölkerung weiter gegen die Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen
durch Lohn- und Rentenkürzungen, Privatisierungen und immer neue Steuererhöhungen bei gleichzeitigem Ausbau des staatlichen Repressionsapparats. Neue, dezentral organisierte Massenbewegungen wie die „bezahlt wird nicht – Kampagne“ sind entstanden. Indymedia Deutschland

Ab und an auf die Sim-Karte verzichten

Montag, 20. Juni 2011 von Moritz

Wenn Polizist_innen auf Demonstrationen Menschen ihre Handys aus der Hand schlagen, weil sie gewalttätige Übergriffe der Polizei auf Demonstrierende aufzeichnen, kann ein Handy schnell mal kaputt gehen. Von der Petition gegen Pfeffersprayeinsatz oder den Amnesty Forderungen zur Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamt_innen haben wir schon berichtet. Beides hätte mir in den letzten Wochen geholfen, denn wenn ein unbekannter Polizist erst einer Person vor dem Hamburger Rathaus mit der Faust ins Gesicht schlägt und mir dann Pfefferspray in die Augen sprüht, kann man diesen nicht für seine Übermäßige Gewalt anzeigen und selbst fragen, warum diese Maßnahmen nötig waren, sind unmöglich.

Es geht jetzt jedoch um eine andere Einschränkung der Demonstrationsfreiheit. Trägt man nämlich auf einer Demonstration sein Mobilfunkgerät mit sich, kann die Polizei sich ein Bewegungsprofil erstellen. Ob im Handy also eine auf sich selbst regestrierte Sim Karte steckt, sollte man sich vor einer Demonstration gut überlegen. Übrigens kritisiert auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar die Polizei: „Demonstrationsfreiheit ist bedroht“. Vielleicht hat wenigstens hier das Handeln der Polizei ein Nachspiel!

Telepolis dazu: Rasterfahndung per Handy

Noch schlimmer wird es, wenn man schon im Vorfeld einer Demonstration vom Staat überwacht wird. Als ich nach Fukushima die Demonstrationen für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit in Hamburg angemeldet habe, wurde ich wahrscheinlich Opfer einer Ortung meiner Mobilfunknummer durch die Polizei. Bei der Versammlungsbehörde in Hamburg war meine Nummer als Kontaktnummer für die Demonstration hinterlegt. Beim Transparente malen für die Demo nutzten die Staatsdiener_innen dann die Methode der stillen SMS, dumm nur, dass ich die Sendeberichtfunktion aktiviert hatte. Wenn dann zwei angeblich gesendete SMS innerhalb von zwei Sekunden an zwei unterschiedliche Nummern, die ich noch nie zuvor gesehen habe, als Sendebericht angezeigt werden, ist das schon ein deutliches Singal, dass eine solche Ortung meiner Nummer vorlag. Bei begründeten Verdachtsmomenten gegen Straftäter ist diese Überwachung gesetzlich legitimiert, aber ich habe eine Demonstration angemeldet!

Anlässe zur Telekommunikationsüberwachung 2009

Freitag, 10. Juni 2011 von Benjamin

Es hat sich grandioserweise jemand die Mühe gemacht die Zahlen zusammen zu suchen und in eine Grafik zu verpacken.

Begründet wurde sie mit Kinderpornographie und Terrorabwehr – genutzt wird sie für so ziemlich alles andere…

 

http://gutjahr.biz/blog/wp-content/uploads/2011/05/lauschangriff.png

Anlässe zur Telekommunikationsüberwachung 2009, http://gutjahr.biz/blog/wp-content/uploads/2011/05/lauschangriff.png

Genialer Artikel zum kino.to-Bust

Freitag, 10. Juni 2011 von Benjamin

Anonymous Message to NATO

Freitag, 10. Juni 2011 von Benjamin
Ich muss jeder der Aussagen zustimmen!

Logo von AnonymousGreetings, members of NATO. We are Anonymous.

In a recent publication, you have singled out Anonymous as a threat to „government and the people“. You have also alleged that secrecy is a ’necessary evil‘ and that transparency is not always the right way forward.

Anonymous would like to remind you that the government and the people are, contrary to the supposed foundations of „democracy“, distinct entities with often conflicting goals and desires. It is Anonymous‘ position that when there is a conflict of interest between the government and the people, it is the people’s will which must take priority. The only threat transparency poses to government is to threaten government’s ability to act in a manner which the people would disagree with, without having to face democratic consequences and accountability for such behaviour. Your own report cites a perfect example of this, the Anonymous attack on HBGary. Whether HBGary were acting in the cause of security or military gain is irrelevant – their actions were illegal and morally reprehensible. Anonymous does not accept that the government and/or the military has the right to be above the law and to use the phoney cliche of „national security“ to justify illegal and deceptive activities. If the government must break the rules, they must also be willing to accept the democratic consequences of this at the ballot box.We do not accept the current status quo whereby a government can tell one story to the people and another in private. Dishonesty and secrecy totally undermine the concept of self rule. How can the people judge for whom to vote unless they are fully aware of what policies said politicians are actually pursuing?

When a government is elected, it is said to „represent“ the nation it governs. This essentially means that the actions of a government are not the actions of the people in government, but are actions taken on behalf of every citizen in that country. It is unacceptable to have a situation in which the people are, in many cases, totally and utterly unaware of what is being said and done on their behalf – behind closed doors.

Anonymous and WikiLeaks are distinct entities. The actions of Anonymous were not aided or even requested by WikiLeaks. However, Anonymous and WikiLeaks do share one common attribute: They are no threat to any organization – unless that organization is doing something wrong and attempting to get away with it.

We do not wish to threaten anybody’s way of life. We do not wish to dictate anything to anybody. We do not wish to terrorize any nation.

We merely wish to remove power from vested interests and return it to the people – who, in a democracy, it should never have been taken from in the first place.
The government makes the law. This does not give them the right to break it. If the government was doing nothing underhand or illegal, there would be nothing „embarassing“ about Wikileaks revelations, nor would there have been any scandal emanating from HBGary. The resulting scandals were not a result of Anonymous‘ or Wikileaks‘ revelations, they were the result of the CONTENT of those revelations. And responsibility for that content can be laid solely at the doorstep of policymakers who, like any corrupt entity, naively believed that they were above the law and that they would not be caught.

A lot of government and corporate comment has been dedicated to „how we can avoid a similar leak in the future“. Such advice ranges from better security, to lower levels of clearance, from harsher penalties for whistleblowers, to censorship of the press.

Our message is simple: Do not lie to the people and you won’t have to worry about your lies being exposed. Do not make corrupt deals and you won’t have to worry about your corruption being laid bare. Do not break the rules and you won’t have to worry about getting in trouble for it.

Do not attempt to repair your two faces by concealing one of them. Instead, try having only one face – an honest, open and democratic one.

You know you do not fear us because we are a threat to society. You fear us because we are a threat to the established hierarchy. Anonymous has proven over the last several years that a hierarchy is not necessary in order to achieve great progress – perhaps what you truly fear in us, is the realization of your own irrelevance in an age which has outgrown its reliance on you. Your true terror is not in a collective of activists, but in the fact that you and everything you stand for have, by the changing tides and the advancement of technology, are now surplus to requirements.

Finally, do not make the mistake of challenging Anonymous. Do not make the mistake of believing you can behead a headless snake. If you slice off one head of Hydra, ten more heads will grow in its place. If you cut down one Anon, ten more will join us purely out of anger at your trampling of dissent.

Your only chance of defeating the movement which binds all of us is to accept it. This is no longer your world. It is our world – the people’s world.

We are Anonymous.
We are legion.
We do not forgive.
We do not forget.
Expect us…

The #OpNewblood Super Secret Security Handbook

Donnerstag, 09. Juni 2011 von Benjamin
 

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