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und Materialien:

Ein Schuh für Schäuble

Löschen funktioniert – und die Regierung ist sich dessen auch bewusst

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

http://www.netzpolitik.org/2010/eco-loeschen-funktioniert-sperren-braucht-es-nicht/

eco: Löschen funktioniert – Sperren braucht es nicht

von Jörg-Olaf Schäfers um 18:45 am Mittwoch, 31. März 2010 | 6 Kommentare

Der Branchenverband eco bestätigt in einer aktuellen Pressemeldung die Effizienz der Strategie “Löschen statt Sperren”:

[…] Die seit Mai 2009 fortgeschriebene Statistik der Beschwerdestelle, die eco mit zusammen mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia e. V. unter dem Portal www.internet-beschwerdestelle.de betreibt, verzeichnet für in Deutschland gehostete kinderpornografische Internetseiten eine Erfolgsquote von 100 Prozent. Die Herunternahme erfolgt in jeweils binnen Stunden oder Minuten. Im Ausland gespeicherte Angebote sind zu 50 Prozent binnen 5 Tagen, zu 93 Prozent binnen zwei Wochen und der Rest danach offline. Nach Angaben des Bundeskriminalamts* dauert es sogar lediglich eine Woche, bis in 86 Prozent aller Fälle der Zugriff auf die beanstandeten Inhalte an der ausländischen Quelle gesperrt wird.

* Am 17. März 2010 auf einer Anhörung der CDU/CSU Bundestagsfraktion in Berlin. Die Zahl bezieht sich auf den Monat Januar 2010.

(via TecoScr)

Was so alles über uns gespeichert wird

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

USA sollen neues Datenschutzgesetz bekommen

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

http://www.golem.de/1003/74218.html

Eine Allianz in den USA, die sich Digital Due Process nennt, hat eine Reform des US-Datenschutzrechts, des Electronic Communications Privacy Act (ECPA), gefordert. Der ECPA stamme aus dem Jahr 1986 und sei den aktuellen Bedingungen und Kommunikationsgeräten nicht mehr angemessen.

Es gibt sogar ein tolles Video dazu:

Video: Due Digital Process (1:28)

Vier Punkte will Digital Due Process ändern, schreibt Google-Justiziar Richard Salgado im Blog des Unternehmens. Zum einen sollen gespeicherte Daten besser geschützt werden. Die Regierung soll Zugriff auf online gespeicherte E-Mails oder Dokumente nur nach Vorlage eines Durchsuchungsbefehls bekommen. Das soll auch für die Ortung von Mobiltelefonen und anderen mobilen Kommunikationsgeräten gelten.

Verkehrsdaten vor Gericht rechtfertigen

Die Kommunikation der Bürger soll zudem besser vor der Überwachung durch die Behörden geschützt werden: Bevor sie Verkehrsdaten darüber, wann und mit wem ein Bürger kommuniziert, sammeln, sollen die Strafverfolger erst vor Gericht darlegen, weshalb diese Daten für eine Ermittlung wichtig sind. Eine solche Begründung soll nötig sein, wenn die Behörden massenhaft Verkehrsdaten erheben wollen.

http://www.golem.de/1003/74218.html

Warum die komplette Diskussion um Netzsperren Zeitverschwendung ist

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,686562,00.html

Ihr werdet nichts neues erfahren, habt aber einen tollen Artikel zum ausdrucken und verteilen, was auch bitter nötig sein wird, da der Spiegel-Online gerne die komplett andere Seite argumentativ unterstützt, als die Printausgabe.

PS: Glaubt es mir nicht einfach so, sondern behaltet es einfach im Hinterkopf und beobachtet selbst – Jaja, dann kommt die partielle Wahrnehmung zum tragen aber was soll’s

Jahresbericht 2009 des Berliner Datenschutzbeauftragten

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Alexander Dix, stellt heute
seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2009 vor.

Neben den Schwerpunktthemen

  • Auslegungsprobleme beim novellierten Bundesdatenschutzgesetz,
  • Videoüberwachung an Schulen,
  • Auch Kranke brauchen Datenschutz – Zugriffsregelungen in Krankenhausinformationssystemen,
  • Datenerhebung für den Europäischen Sozialfonds,
  • Datenschutz und Virtualisierung,

enthält der Bericht 90 Beiträge zur Gesetzgebung und Rechtsprechung, zu Bürgerbeschwerden

Tätigkeitsbericht für das Jahr 2009

Pressemitteilung

Ein Schuh für Facebook

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

Anscheinend gab es gestern eine „kleine“ Panne bei Facebook.

Es waren anscheinend 400mio-Email-Adressen öffentlich sichtbar

http://yuccatree.de/2010/03/facebook-panne-400-millionen-e-mail-adressen-zeitweise-offentlich/

Immer wieder Facebook: Offenbar gab es gestern Abend eine Panne, die bewirkte, dass die E-Mail-Adressen aller 400 Millionen Facebooknutzer öffentlich auf den Profilseiten sichtbar waren, während man gleichzeitig für etwa 30 Minunten keine Privacy-Einstellungen mehr vornehmen konnte, um das zu ändern.

Bei  http://www.come-on.de/

gibt es eine Anleitung sich selbst zu schützen:

So schützen Sie sich

Nicht alles gehört ins Netz: Halten Sie sich bei der Angabe persönlicher Daten wie Adresse und Telefonnummer zurück. Achten Sie bei der Profileinstellung darauf, wer Bilder und Kontaktdaten sehen darf. Richten Sie sich eine E-Mail-Adresse nur für
Netzwerke und ähnliches ein.

Freunde auswählen: Nehmen Sie nicht jede Kontaktanfrage an. Kriminelle könnten so Ihre persönlichen Angaben ausspionieren.

Sicheres Passwort: Beliebt aber unsicher sind Passwörter wie „123456“ oder der eigene Name. Besser ist eine Kombination aus Buchstaben und Ziffern, mindesten sechs Zeichen lang, so wie 1hb904tm. Nicht das gleiche Passwort für alle Netz-Anwendungen verwenden.

Vertraulich bleiben: Offenbaren Sie keine vertraulichen Details über Ihre Arbeit oder Ihren Arbeitgeber. Wenn Sie mit Ihrem Chef in einem Netzwerk befreundet sind, sollten Sie sich genau überlegen, was Sie über Ihre Freizeit preisgeben.

Kontrolle: Geben Sie bei Google regelmäßig ihren vollständigen Namen in Anführungszeichen ein und kontrollieren, was Sie über sich selbst finden.

Unsere Meinung dazu:

  • Eine eigene Emailadresse für wichtige Dinge einrichten
  • lieber nicht auf Google suchen, sondern z.B. auf ixquck
    (Unser Artikel dazu)

Ab Morgen – Neue Auskunftsrechte für Verbraucher

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

http://www.vzbv.de/go/presse/1287/index.html

Ab dem 1. April müssen Auskunfteien einmal im Jahr Anfragen zum Scorewert kostenlos beantworten. „Verbraucher sollten von ihrem Recht regen Gebrauch machen“, erklärt Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Die neue Regelung geht auf eine Initiative des vzbv zurück, der 2008 in einer Studie Willkür beim Einsatz von Scoring-Verfahren festgestellt hatte.

Also los geht es:

Musterschreiben ausfüllen (unsere Version): Musterschreiben Auskunfteien
hier das Original

und verschicken, dass es auch pünktlich ankommt
Adressen: http://www.vzbv.de/mediapics/auskunfteien_liste_03_2010.pdf

Es gibt auch eine Online-Umfrage über den Erfolg des Auskunftsansuchens.

Medikamente jetzt für 0€, dafür aber mit Vertrag – oder so

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

Unser netter Herr Gesundheitsminister Rösler von der FDP hatte uns ja versprochen das Preismonopol der Pharmakonzerne zu brechen.

Daraus scheint ein monstroser Kopfpauschalen-0€-Handy-Knebelvertrag zu werden.

Aber lest selbst:
http://www.heise.de/tp/blogs/8/147339

Hachja, Populismus und falsche Zahlen

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

Westerwelle oder einer seiner Schuhputzer Bediensteten kann oder will nicht richtig rechnen, denn:

Wer arbeitet, kriegt doch mehr als ein Hartz-IV-Bezieher

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32350/1.html

Westerwelle hatte behauptet – und daran seinen Zündstoff angebracht, an den sich dann viele gehängt hatten:


Wer kellnert, verheiratet ist und zwei Kinder hat, bekommt im Schnitt 109 Euro weniger im Monat, als wenn er oder sie Hartz IV bezöge. Diese Leichtfertigkeit im Umgang mit dem Leistungsgedanken besorgt mich zutiefst. Die Missachtung der Mitte hat System, und sie ist brandgefährlich. Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.

In Wirklichkeit, sofern die Informationen zutreffen, würde Westerwelles berufstätige Kellnerin „bei regulärer Inanspruchnahme von Wohngeld und Kinderzuschlag monatlich 456 Euro mehr zur Verfügung (haben) als ein vergleichbares erwerbsloses Paar“. Es würde sich also um einen Unterschied von 550 Euro hin oder her handeln, also um keinen kleinen Rechenfehler.


http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32350/1.html

Update:

Der Bildblog erklärt das Ganze genauer
http://www.bildblog.de/17529/der-endlich-gefallene-hartz-iv-groschen

Was jeder persönlich gegen Censilia tun kann

Mittwoch, 31. März 2010 von Benjamin

Censilia

Nachdem ich über den Artikel Was können wir konkret gegen Censilia tun? gestolpert bin, habe ich beschlossen das Ganze auszuformulieren/zuammenzutragen.

Was kann jeder tun:

  1. Das persönliche Umfeld aufklären/informieren
    1. Familie
    2. Freunde
    3. Verwandte
    4. usw.
  2. andere aufklären/informieren
    1. Infostände
    2. Flyer verteilen
    3. auf Demonstrationen gehen
  3. Sich bei seinen Abgeordneten beschweren
    Auf http://www.abgeordnetenwatch.de/ einfach seine PLZ eingeben
  4. sich bei den Verantwortlichen im Europaparlament beschweren
    – Wer ist das?

Laut Joe McNamee sind es für Deutschland:
(Kulturausschuss des Europaparlaments)

Für alle Länder: Ausschüsse für Kultur und für bürgerliche Freiheiten.

vllt. legt ihr ja noch einen Schuh bei.

Die Gründe – bitte nicht einfach kopieren, sondern persönlich ausformulieren:
vom AK-Zensur: http://ak-zensur.de/2010/03/malmstroem-unfug.html

Warum die Blockade von Web-Seiten im Kampf gegen „Kinderpornografie“ im Internet der falsche Weg ist

Sexueller Missbrauch ist mit das Schlimmste, was einem Kind angetan werden kann. Gerade deswegen ist es wichtig, sich auf wirksame und verhältnismäßige Maßnahmen im Kampf gegen die Bilder und Videos des Missbrauchs (oft verharmlosend „Kinderpornografie“ genannt) zu konzentrieren. Blockaden im Internet, wie sie die Pläne von Cecilia Malmström oder das Zugangserschwerungsgesetz vorsehen, helfen nicht, das Ziel zu erreichen. Sie sind selbst als Ultima Ratio kontraproduktiv:

Frühwarnsystem

Betreiber einschlägiger Angebote können automatisiert prüfen, ob ihre Webseiten auf einer Sperrliste stehen, und somit feststellen, ob sie im Fokus der Ermittler stehen. Internet-Sperren sind daher ein Frühwarnsystem für Kriminelle.

http://ak-zensur.de/Netzsperren-Fruehwarnsystem.png

Die Sperrliste kann nicht geheim bleiben

Wer Access-Blocking einsetzt, publiziert damit quasi die Liste der betroffenen Seiten: Sobald Webseiten blockiert werden, lässt sich einfach abfragen, ob eine bestimmte Seite auf der Liste steht. Dadurch ist es mit relativ geringem Aufwand möglich, die Sperrliste herauszufinden. Dies ist keine Theorie, sondern wurde bereits praktiziert. Auch Pädophile könnten daher die Sperren nutzen, um entsprechender Inhalte zu finden.

https://scusiblog.org/?p=546

Löschen ist weltweit möglich

Oft wird auch damit argumentiert, die Mehrheit der „kinderpornografischen“ Inhalte würde aus Staaten verbreitet, in denen eine Verfolgung der Täter nicht möglich sei. Dies ist erwiesenermaßen falsch. Alle Analysen zeigen: Die Mehrheit der Webseiten der bekannten Sperrlisten kommt aus den USA und Westeuropa inklusive Deutschland. Die häufigsten Server-Standorte laut einer BKA-Analyse einer Dänischen Sperrliste:

USA: 1148; Deutschland: 199; Niederlande: 79; Kanada: 57

Auf keiner Sperrliste anderer Länder befindet sich auch nur eine Webseite, die aus einem der sogenannten „Failed States“ verbreitet wird, wie dies vom BKA öffentlich immer wieder behauptet wurde.

http://ak-zensur.de/download/Karte-Sperrlisten–AU-FI-CH–A4.pdf
http://blog.odem.org/2010/01/30/bka-antwort-spd-bulmahn.pdf

Löschen illegaler Inhalte ist schnell möglich

Eine Studie der Universität Cambridge zeigt, dass Banken es im Durchschnitt innerhalb von vier bis acht Stunden schaffen, Betrugs-Webseiten (sogenannte Phishing-Websites) zu löschen – weltweit. Wenn dies bei simplen Betrugs-Webseiten möglich ist, warum schaffen die Ermittlungsbehörden dies nicht bei den weltweit nicht nur verbotenen, sondern geächteten Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern?

http://www.cl.cam.ac.uk/%7Ernc1/takedown.pdf

Experiment zeigt: Löschen funktioniert

Ein Experiment von Alvar Freude vom AK Zensur hat gezeigt: Mit einer einfachen Nachricht per E-Mail an die Abuse-Abteilungen der betroffenen Hosting-Provider war es möglich, innerhalb von zwölf Stunden 61 Webseiten der einschlägigen Sperrlisten abzuschalten. Warum setzt man die Ermittler nicht dazu ein, sondern vergeudet deren Arbeitszeit mit der Aufstellung und Pflege von Sperrlisten?

http://ak-zensur.de/2009/05/loeschen-funktioniert.html

Umgehbarkeit

Internet-Sperren etablieren eine Zensur-Infrastruktur, die für beliebige Inhalte genutzt werden kann. Dies kennen wir sonst nur von autoritären Staaten wie China, dem Iran oder Saudi-Arabien. Diese Länder berufen sich schon jetzt zur Rechtfertigung ihrer Internet-Zensur auf europäische Staaten, die Internet-Sperren anwenden.

Zudem: Sperren sind leicht zu umgehen. Wer es schafft, die Inhalte zu finden, für den ist es ein Leichtes, jegliche Art von Sperren zu umgehen. Denn die Inhalte verbleiben im Netz und werden quasi nur versteckt!

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/27/internetsperre-umgehen-in-27-sekunden/
http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/

Die Erfahrung mit ähnlichen Sperrsystemen in anderen Ländern zeigt, dass die öffentlich genannten Ziele damit nicht erreicht werden können. In allen Ländern mit bestehenden Sperrsystemen sind aufgrund fehlerhafter Sperrlisten auch Webseiten betroffen, die keine illegalen Inhalte verbreiten. In Australien landete die Webseite eines australischen Zahnarztes auf der Sperrliste, in Dänemark eine aus Deutschland betriebene islamistische Webseite, in Finnland ein finnischer Zensurgegner, in Italien werden Glücksspiel-Webseiten blockiert.

http://www.focus.de/digital/internet/internet-wirksamkeit-von-kinderporno-sperrungen-umstritten_aid_384900.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Australische-Internet-Sperrliste-in-der-Debatte-208289.html
http://www.heise.de/ct/artikel/Verschleierungstaktik-291986.html
http://blog.odem.org/2009/05/islam-website-aus-deutschland-auf-sperr-liste.html
https://scusiblog.org/?p=1728

Informationsfreiheit vs. Menschenwürde?

Die Verbreitung von „Kinderpornografie“ ist ein weltweit geächtetes Verbrechen, das man weltweit bekämpfen kann. Echte Verbrechensbekämpfung ist freilich mehr als das Aufstellen von Stoppschildern, die zudem kein echtes Hindernis darstellen. Der Grundsatz muss heißen: „Löschen und Täter verfolgen statt Inhalte verstecken und Täter schützen“.


http://ak-zensur.de/2010/03/malmstroem-unfug.html

Titel angepasst – irgendwie übersehen – Danke daMax 😀

netzpolitik.org: Was können unsere Leser tun, um aktiv zu werden und diese Pläne zu verhindern? [Anm: gemeint sind die Pläne zur Erstellung von EU-weiten Internetsperren]

Joe McNamee: Deutsche MdEPs spielen eine große Rolle für den Bericht. Die deutsche CDU-Abgeordnete Sabine Verheyen ist Schattenberichterstatterin für die Konservativen im Kulturausschuss, die deutsche FDP-Abgeordnete Nadja Hirsch ist Schattenberichterstatterin für die Liberalen im Kulturausschuss und die SPD-Abgeordnete Birgit Sippel (die sich schon mit dem Dossier befasst hat) ist Schattenberichterstatterin im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, der für den endgültigen Bericht verantwortlich ist. Die Leser können die Mitglieder des Parlaments und vor allem die Mitglieder der Ausschüsse für Kultur und für bürgerliche Freiheiten kontaktieren, indem sie sie – am besten persönlich – anschreiben und die Probleme und Nachteile erklären, die gegen Internetsperren sprechen.

 

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